﻿SPINDLER & HOYER • GOTTINGEN.
jeder Bestimmung in die Nullstellung gebracht werden. Das in der Figur nach links stehende Ende wird an die Axe (z. B. des Kreisels), dessen Tourenzahl man messen will, angelegt. Und zwar wird, wenn die Axe in der Mitte eine kleine Vertiefung hat, die dreikantige Spige des Tourenzählers, wie sie an den beiden nächsten Figuren zu sehen ist, in die Vertiefung hineingedrückt; wenn die Axe eine Spige hat, so wird die beigefügte Hülse über das dreikantige Ende des Tourenzählers gesteckt, auf dem sie ganz sicher sigt, und sodann das Instrument mit der anderen, freien Seite der Hülse an die Spige der Axe angehalten (vgl. die Figur).
Preis Mk. 8.—
No. 265a. Derselbe, andere Konstruktion.
Die Tourenzahl bis 9999 ist hier sehr bequem durch die 4 Ziffern, welche hinter den kleinen Öffnungen zu sehen sind, abzulesen. Im Übrigen gilt alles oben Gesagte.
Preis Mk. 12.-
No. 265b. Tourenzähler, mit Glocke. Das Instrument ist ähnlich konstruiert wie No. 265. Nur hat es blog einen Zeiger, welcher an der Kreisteilung die Tourenzahlen bis 100 angibt. Dafür wird bei jeder hundertsten Umdrehung ähnlich wie bei Metronomen ein Glockensdilag ausgelöst. Man kann dann mit der Stoppuhr sehr bequem und genau die Tourenzahl bestimmen. Man segt den Tourenzähler an, lägt ihn erst in Gang kommen, beginnt dann von einem beliebigen Glockenschlag an zu zählen, indem man gleichzeitig die Uhr stoppt, zählt z. B. bis zum 50. Schlage und stoppt beim legten wieder die Uhr. Dies ergibt eine sehr genaue Bestimmung der Tourenzahl.	Preis Mk. 7.—
No. 266. Dosenlibelle.
Preis Mk. 5.—
No. 266a. KorrektiOllS-Wasserwage, Messingrohr, starke eiserne Sohle; die Parallelstellung des Rohres zum Grundbrett ist durch eine Schraube zu korrigieren.
Preis Mk. 7.50
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