﻿an der Königlichen Universität Breslau.
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nun der Mist nicht zu trocken wird, bleibt die Dungstätte unbedeckt; sie ist aber umfriedigt, so dass sie als Tummelplatz tiir die Kühe dienen kann, welche den Mist täglich festtreten müssen und sich dabei gleichzeitig in frischer Luft bewegen. Die Grösse der Dungstätte ist der Grösse des Viehstandes angepasst. An der tiefsten Stelle derselben ist als Widerlager für den Dung eine Mauer von entsprechender Höhe errichtet, welche an der Innenseite leicht abgeschrägt ist, damit der Mist sich auch an den Rändern ordentlich festlagern kann und dadurch der Schimmelbildung oder
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Fig. l(). Stallgebäude.
Austrocknung vorgebeugt wird. Das Tagewasser wird von den Rändern her durch Mauern und entsprechende Umpflasterung lerngehalten; die Sohle der Dungstätte wird auf Lehmschlag mit Granitpflaster befestigt, dessen Fugen mit Pech vergossen werden, damit kein Versickern wertvoller Dungstoffe in den Untergrund stattfinden kann.
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Fig. 11. Stallgebäucle.
Die Dungstätte liegt an der Nordfront im Schatten des Stalles und wird an ihrer Nordseite mit Bäumen umpflanzt.1)
Eine Centesimalwage liegt in der Mitte des Hofes, so dass die Ernte sowie die Düngerfuhren sie ohne Umweg bequem passieren können.
Eine Feldbahn mit 1 km Geleise erleichtert den Verkehr zwischen Feld und Hof. Die Hoflage und Orientierung über die Gruppierung der Gebäude ergiebt sich aus dem Situationsplan Fig. 13. Im Wohnhause ist
') Sämtliche Wirtschaftsgebäude und die IMingerstätte wurden nach den Entwürfen des Referenten ausgeführt.