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Pas Studium der Landwirtschaft
4. Diingemitteluiitersiicliiingcii.
Ltd. No. u. Datum	Name des Analy- tikers	Objekt der Unter- suchung'	Phosphorsäure °/n				Stickstoff °/Q		Feuch- tigkeit 0/ 10	Kali 0/ 10	Sand und Unlöslich 0/ Io
			Lösl.	Gesamt	Un- lösl.	Citrat- lösl.	nach K.teu- DA HL	nach			
											
5. Futtermitteln ntersnchnngen.
-ö d ^ ^ ’S «+—	Name des Analy- tikers	Objekt der Unter- suchung	Trocken- subst. %	Wasser 0/ In	Asche 0/ Io	Rohnährstoffe				Mikro- skopische Prüfung.
						Protein o / /<)	Fett 0/ m	Roh- faser 01 Io	Nfr. Extraktst. 0/ Io	
										
(i. Verschiedenes.
d P	Name des 1 Analytikers ||	Objekt der Untersuchung	-4-3 Of) <V rP rJi	Zucker °/„		Milch						Wolle r. W. Substanz	Keimung	
				i. d. Rübe	i. Saft	Fett °jn nach			Kasein °/n	Albu- min 0/ / 0	Asche 0/ Io		Ener- gie or 10	Fähig- keit 0/ Io
														
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Es hat sich seit der Einführung dieses Arbeitsprotokolls im S.-S. 1897 gezeigt, dass die Führung desselben einen durchaus günstigen Einfluss auf die Benutzung des Praktikums von seiten der Studierenden ausübt, indem sowohl die Frequenz des Praktikums eine sichere und regelmässige geworden ist, als auch in Bezug auf den Nutzen, welchen die Studierenden selbst aus der Arbeit in diesen Übungen ziehen.
Dieses Praktikum verfolgt den Zweck: 1. eine Anzahl wissenschaftlicher Erfahrungen von den Studierenden selbst praktisch machen zu lassen. Wenn z. B. in den Vorlesungen von den verschiedenen Formen der Phosphorsäure in verschiedenen phosphorsäurehaltigen Düngemitteln gesprochen wird, so sollen die Studierenden durch diese Übungen selbst finden, dass die Phosphorsäure der Superphosphate in wasserlöslicher und in anderen Phosphaten in anderer Form tliatsäclilich enthalten ist. Das blosse Wort wird dadurch auf das lebendigste illustriert, und eine solche selbst gefundene Thatsache bleibt fester und lebendiger in der Erinnerung, als das blosse Wort, als ein Begriff ohne die Verbindung mit einem körperlichen Bilde. Ebenso ist es höchst instruktiv, verschiedene Bodenarten in ihre mechanischen Bestandteile aufzulösen und miteinander in dieser mechanischen Analyse zu vergleichen und ebenso andere wichtige Eigenschaften verschiedenartiger Böden, wie ihre Wasserkapacität, ihre Kapillarität, ihren Humusgehalt etc. vergleichend zu untersuchen. Es wird daher in diesen Übungen vom Referenten grösster Wert dar auf gelegt, dass j ede Untersuchung an mehreren unter sich verschiedenen Objekten zur Ausführung