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mi der Königlichen Universität Breslau.
wurden dabei sogar landwirtschaftliche und zweckverwaiidte Ptddika von
der Berücksichtigung ihrer Frequenz für
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diese Statistik ausgeschlossen wenn sie nicht zu den regelmässig' vertretenen Vorlesungen zählten und durch die starke Frequenzziifer bei diesem mehr zufälligen und accessorischeu Charakter das Bild zu trüben geeignet schienen. Kurz, es wurde bei Aufstellung dieser Zahlen jede Schöntarbung vermieden und so gewissenhaft als möglich verfahren.
Durch ihre Höhe können diese Frequenzziffern allerdings nicht imponieren und man sieht, wie schlimme Zeiten das Studium dm’Landwirtschaft in Breslau durchgemacht hat. und an dem langsamen Fortschritte seit dem grössten Tiefstände, wie schwer es ist, eine fast bis zum Erlöschen herabge-sunkeiie Lehrstätte wieder zu grösserer Frequenz emporzuheben.
Betrachtet man den Verlauf der Kurven, so lassen sich zwanglos 3 Perioden von je 12 Semestern unterscheiden, v) nämlich :
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h 1. Periode: W.-S. 1881/82 bis inkl.
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In den Wintersemestern Sommersemestern
S.-S. 1887 (Sem. 1—12).
2.	Periode: W.-S. 1887/88 bis inkl. S.-S. 1893 (Sem. 13—24).
3.	Periode: W.-S. 1893/94 bis inkl. W.-S. 1898/99 (Sem. 25—35).
ln der ersten Periode betrug die durchschnittliche Frequenzzahl:
Der Landw.	v. Der.	Gesamtzahl
.	.	39,5	48
.	.	34.0	47.66.
) Nur der letzten Periode fehlt noch ein S.-S.