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HEBER DIE GENETISCHE BEZIEHUNG ZWISCHEN AM1T0SE U. MITOSE.
herabzusetzen. Doch ist über diese Frage das letzte Wort noch nicht gesprochen, da es sich hier um cytologische Thatsachen handelt, die noch nicht hinlänglich untersucht worden sind. Ich selbst habe mich mit dem Parablast nicht speciell beschäftigt, doch bin ich—beiläufig gesagt—zuweilen auf solche Bilder gestossen, wro das zur Hälfte in den Parablast hineingesunkene Elastomer entweder ein grosses Dotterkorn oder eine Höidling enthielt, weicher ein solches Korn entfallen war (Fig. 6 und 7, <d> und <e>). Es ist kaum anzunehmen, dass Blastomere, die sich in dem sich teilenden Teile des Eies bilden, so grosse Dotterkörner in den Parablast, der beständig Dotter enthält (Fig. 6. -<d>; Fig. 7), mit sich bringten sollten. Andererseits tritt die Frage hervor, warum die Bedeutung des Parablasts in dem Aufbau des Embryo zu leugnen wäre, da dieser protoplasmatische Teil desselben doch so reich an Attractionssphären und Centrosomen ist. Obgleich ich die hierauf bezügliche Litteratur nicht anführe, kann ich nicht umhin auf eine experimentelle Arbeit Ziegler’s *) hinzuweisen, in welcher der Autor bei der Zellteilung den Attractionssphären eine vorherrschende Bolle zuschreibt. Deshalb führe ich auch in meinen Beschreibungen solche Argumente an, die Beobachtungen am Parablast entliehen sind. Freilich verhält es sich anders mit dem Parablast, der nur Riesenkerne ohne jegliche Spur von Attractionssphären und Centrosomen aufweist, doch ist noch kein solcher in das Bereich meiner Untersuchungen gelangt.
Nachdem ich der directen Teilung sehr nahe kommende Bilder gegeben, will ich einen Fall von Teilung eines Zellkörpers beschreiben, in welchem zugleich mit Amitose einige Züge, die nur der Karyokinese eigen sind, erkannt werden können. Eine Reihe von Zeichnungen (Fig. 8 — 12) liefert das Bild eines sich in 3 Teile furchenden Elastomers.
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Fig. 8 zeigt 3 Blastomere, von denen die 2 links gelegenen von einander durch eine Scheidewand getrennt sind. Der obere (a) besitzt einen Kern mit tiefen unregelmässigen Ausschnitten und an einigen Stellen seiner Oberfläche Bläschen, die sich von ihm abgetrennt haben. An demselben Elastomeren (a) sind 2 Attractionssphären bemerklich, von denen die eine ein C entrosoma enthält. Die Strahlen der Sphären reichen nicht bis zur Zellhaut
i) Heinr. E. Ziegler. Experimentelle Studien über d. Zellteilung. Erste Mitteilung (Arch. f. -d. Entwicklungsmechanik d. Organismen. B. 6, H. 2, 1898).