﻿U EBE R PIE GENETISCHE BEZIEHUNG ZWISCHEN AMITOSE U. MITOSE.
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und sind daher von einer netzförmig-faserigen, verwirrten Plasmaschicht umgehen. Dies ist somit der Anfang der Bildung von Sphären hei der Zellteilung. welche durch die Einwirkung ihrer Centra dem ganzen Plasma eine radial-strahlenförmige Structur verleihen, was an dem Elastomeren «b zu sehen ist, dessen ganzer Körper aus plasmatischen Strahlungen besteht. Der Kern des Elastomeren b hat fast dieselbe Structur, wie derjenige des oberen Elastomeren ( a ). Das dritte Elastomer (c), welches von dem linken unteren (b) durch eine Zwischenwand getrennt ist, erscheint bloss als proto-plasmatischer Klumpen von netzförmig-faseriger Structur ohne irgend welche Anzeichen eines Kerns und einer Attractionssphäre. Ein derartiger Bau des Elastomeren c zeugt dafür, dass dieser Teil des Zellkörpers sich ausser dem Bereiche der Anziehungskraft befindet. Somit giebt diese Figur das typi-
der Zeile.
Eig. 9 zeigt uns Kerne in allen 3 Elastomeren, die durch Zellenwände merklich von einander getrennt sind; doch hat nur das rechte Elastomer (c) die Structur eines ruhenden Kerns mehr oder weniger bewahrt, wo,hingegen die beiden linken Elastomere (a und b) Kerne in Gestalt von länglichen nackten Chromatinmassen, die an der Zellwand sich zu einem Ganzen vereinigen. besitzen. Wir sehen somit auf diesem Schnitte die Teilung der veränderten Kernsubstanz, welche sogleich nach der Teilung des Zellkörpers (die Elastomere a und b , Fig. 8) erfolgt ist.
Auf Fig. 9 sieht man an den Elastomeren <b und c->, teils auch an " die radial—strahlenförmige Structur des Plasma.
Die Structur eines ruhenden Kerns bewahrt auch das rechte Elastomer (c) auf Fig. 10. Uebrigens zeigt der näher zur Zellwand liegende Teil des Kerns schon einige Anzeichen von der Anwesenheit von Chromatinsubstanz in Gestalt von Klümpchen und Stäbchen, wie bei Karyokinese. Aehnliches sieht man auch an dem linken Elastomer, wo schon keine Zwischenwand, welche die künftigen 2 Blastomere von einander trennen würde, wie es auf Fig. 8 (a und bj der Fall war, mehr vorhanden ist. Die Attractionssphäre des rechten Elastomers (c), die an dem vorhergehenden Schnitte zu sehen war, tritt an diesem noch deutlicher hervor.
Doch das deutlichste Bild des rechten Elastomers (c) giebt Fig. 11. Man gewahrt hier 2 Sphären und zwischen denselben einen interessant gebauten