﻿ANALOGIE ZWISCHEN DEE LÖSLICHKEIT DER GASE.
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biete der einzige gewesen ist, der den Salzgehalt auf das Volumen der Lösungen bezogen hat.
Die von ihm noch dem Plane meiner Versuche mit Gasen erhaltenen Zalden mit einander vergleichend, gelangte ich zu dem Schlüsse, dass das von mir gefundene numerische Gesetz ftir das Anwachsen des Löslichkeitscoeffi-
cienten von CO, in Salzlösungen, y = ae^, sich innerhalb gewisser Grenzen auch m Bezug auf die Löslichkeit der Salze in denselben Flüssigkeiten bewährt.
Wie ich zu diesem Schlüsse gelangt bin, will ich an einem Beispiele ausführlich erklären, indem ich dazu Zahlen aus Taf. III (Bodländer 1. c. S. 360) entnehme.
Zu den Versuchen mit Gasen ordnet man die Lösungen irgend eines gegebenen Salzes der Leihe nach in aufsteigenden Verdünnungsgraden, wobei der absolute Salzgehalt der Lösung constant bleibt und sich nur das Volumen der letzteren infolge anwachsender Verdünnung verändert. Wenn, ausser diesen Volumina, für jedes Glied der Reihe der Löslichkeitscoefficient des Gases gefunden worden und die demselben entsprechende Grösse für reines Wasser bei derselben Temperatur, bei welcher der Versuch angestellt wurde, bekannt ist, so bestitzt man alle Thatsachen, deren man zur Entscheidung der Frage über das numerische Gesetz des Anwachsens der Coefficienten mit der Verdünnung der absorbierenden Flüssigkeit bedarf. Folglich, wenn die Volumina der Lösung wie die Zahlen 1, 2. 3, 4, 5... anwachsen, a den Coeffi-cienten des ersten Gliedes der Reihe (d. h. der stärksten Lösung), a den
Coefficienten des Gases in reinem Wasser bedeutet, wobei L — m (m 01 ) ist.
a
so bilden die Coefficienten die Reihe
i_ i	i
a m a m " a m ° oun 4 . . ,.
wenn deren Anwachsen nach der Gleichung y = ie	stattfindet.
Die durch Versuche erhaltenen Thatsachen aus Bodländer’s Taf. III hätten sichtlich in eine analoge Reihe geordnet werden müssen.
Zu diesem Zwecke nehme ich aus seinen Salzgemischen ( Na CI und NaNO,) NaCOj als das dem Lösungsmittel angehörige Salz an. Somit ist XaCI dasjenige Salz, welches, gleich dem Gase, sich bis zum Sättigungspunkte in Lösungen von NaNO, verschiedener Concentration löst, und die von Bodländer bestimmten und von ihm für 100 Kc. Lösung berechneten Lösungsgrössen für Na CI stellen, durch 100 dividiert, die Lösungscoefficienten dieses Salzes vor.
Auf diese Weise erhalten wir aus den auf Taf. III erhaltenen Zahlen für das 1-e Glied der zu bildenden Reihe:
0.1967
a ~ 0,1967 (aus Mischung 8); a —0,3178 (aus Misch. 1); m = q—-— :
und es bleibt nur übrig für den gegebenen Fall die Bedeutung der unabhängigen Variablen x zu bestimmen.