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GEHÖRBLÄSCHEN BEI PTEROTRACHEIDAE.
Fig. 2. Fterotracbea coronata von der Seite aus gesehen: 1—.^Iantel, 2—Rüssel, 3—Hund, 4—Flosse, 5—Saugnapf, 6—Schwänzende, 7— Eingevveidesack, 8—Kiemen, 9—Yer-daunngscanal, 10—Auge, 11—Herz, 12—Pedalknoten.
Die kleinen Exemplare der Pterotrachea (3 ctm. und wenig mehr) schwimmen verschiedenartig: entweder schwimmen sie, wie die Carinari;] und die grossen Pterotrachea, mit vertikal und nach oben gerichteter Flosse, oder—auf der Seite und im Kreise an der Oberfläche des "Wassers, den Schwanz und die Flosse hin und herbewegend, wobei die letztere immer dem Centrum des Kreises zugewandt ist. Diese ihre Kreisbewegungen sind vom physikalischen Standpunkte aus betrachtet völlig verständlich. Schwimmt das Tier auf der Seite, natürtlich mit dem Kopfe voran, so leisten Kopf und Rüssel seinem Fortbewegen Widerstand. Da die dem Kopfe und dem mit ihm verbundenen Körper entsprechende AYider-standsfläche kleiner als die dem Rüssel entsprechende ist. so bieten sich auch den Bewegungen des Kopfes vorwärts weniger Hindernisse, als den Bewegungen des Rüssels. Letzterer wird in den Bewegungen Zurückbleiben, während der Kopf voraneilen wird, jedoch zur Seite hin und nicht in gerader Linie.
Der Körper des Tieres wird also einen Kreis ziehen. Diese Abweichung hat viel Wohnlichkeit mit derjenigen eines Bootes, das infolge des Stenerns aus der geraden Bahn gebracht wird. Schwimmt das Tier nicht, so liegt es entweder mit nach oben gerichteter Flosse, oder auf der Seite, oderauch mit nach unten gekehrter Flosse wie an der Oberfläche des Wassers, so auch am Boden des Gelasses. AYenn man dann die Pterotrachea mit einem Glasstöckchen anrührt, so