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EIN PORTATIVER ATHMÜNGSAPPARAT.
und mit Berücksichtigung der ersten Decimalen allein
vor d. Abs. v. 00,	90,55	102,55
nach d. Ahs. v. CÖi 85,00	98,50
Hieraus ergaben sich folgende Procentzahlen
für* p	für q
5,41	3,94
5,46	3,95
Mittelst dieser Zahlen erhält man
96 06
bei A = 9,002 Lit. U, = 9.002 L-J— = 588,25 Lit.; und 31,82 Lit. 00,
1,41
	96,05
I= 9,002 yLt = 572,61	>	»	31,26	>	>
1 ,o 1
Somit werden nach unserem Verfahren die Zahlenwerthe für die ausgeathme-ten Luft- und 00, —Mengen innerhalb 2—3 Procenten richtig angegeben; und zwar müssen die vermittelst der Zahlen mit 2 Decimalen berechneten Grössen als richtigere betrachtet werden, da in unseren Analysen die zweiten Decimalen in wiederholten Beobachtungen durchschnittlich wenig voneinander abweichen.
Weitere Beweise für die Zuverlässigkeit der Methode ersehen wir in folgenden Umständen.
1)	entsprechen paarweise in den Vers. 1 und 2, 5 und 6 nahe gleichen Versuchsbedigungen nahe gleiche Athemgrössen;
2)	fallen die letzteren beim Gehen bedeutend höher als die entsprechenden Grössen beim Athmen in Ruhelage aus; endlich
3)	entsprechen der grösseren Geharbeit höhere Athemgrössen.
Die zwei letzten Sätze bedürfen einiger Erläuterungen.
ad 2) Nebst den angeführten 6 Versuchen haben wir an demselben jungen Mann noch 2 Versuche bei völliger Ruhe angestellt. Die hierbei erhaltenen, auf 1 Stunde Respiration berechneten Volumina (in Lit.) der ausgeatlnneten Luft- und Kohlensäuremengen stellen wir mit den entsprechenden Grössen der Vers. 4, 5 und 6 zusammen.
	r		CO2	0 0 CO,
Ruhe	435	50	14.807	3.40
	431	37	14,71	3,41
	483	50	26.22	5.41
Gehen	459	65	26,43	5,75
	466	78	25,11	5,38
ad 3 ) Vermittelst der soeben angeführten Zahlen für die Athmung bei völliger Ruhe ist es möglich die in den Vers. 1, 2 und 3 beobachteten Athemgrössen in die dem Stehen und dem Gehen entsprechenden Theile zu zerlegen. Die letzte-