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UE BE R DEN EINFLUSS DER ELEKTRISCHEN STROME.
geschah nach Wheatston’s Methode. Wie aus Fig. I ersichtlich ist, bediente icli mich der Wlieatstone’schen Drahtcombination von solch einer Anordung, dass der rheostatische Widerstand während der ganzen Messungszeit eine constante Grösse blieb und bezwecks der Bestimmung von X sich nur das Yerhältniss zwischen den Längen SC und CQ des Neusilberdrathes ^veränderte bis zu dem Moment, wo das Gleichgewicht der Spannungen in bestimmten Punkten (B und C) der eigentlichen Brücke sich einstellte, ln diese letztere wurde entweder ein Galvanometer oder ein Capillar-Elektrometer (A) eingeschaltet. Als Brückendraht diente ein Rheochord-Neusilberdraht i 000 Mm

lang und 0.75 Mm. im Durchmesser. Ein quer über denselben gespanntes Platindrähtchen bildete den verschiebbaren Contact (C). Des Capillar-Elektro-meters bediente ich mich auch bei der Messung der Potentialdifferenzen zwischen den Puncten a und b des Blattes.
Die Widerstandmessung wurde nach folgendem einförmigem Schema ausgeführt.
Durch ein System von Leitern, welche die Wheatstone'sche Brücke bilden, fliesst der Strom eines grossen Daniell’schen Elements. Die Wippe ( Tl Y) macht, es möglich die Richtung dieses Stromes zu ändern. Zwei andere derartige