﻿VE BE R BEN EINFLUSS BER ELEKTRISCHEN STROME.
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Wenn wir nur die mittleren Grössen ins liältnis zu einander nehmen, so erhalten wir:
Auge fassen und nur ihr Ver-
U 1 : 5..
9., : 12..,.
W 1 : 5.0 : 10.4 : 15...
Vergleichen wir jetzt alle constatirten Verhältnisse mit einander
1:2:
3:4.
1.
:13.
Die Verhältnisse der Grössen der elektromotorischen Kräfte sind >	»	» Berührungsflächen der Elektroden—18.6 : 5., : 2.3
»	»	% der Abnahme des Leitungswiderstandes —1:5.. :9.4
Wir sehen, dass je grösser die Dichtigkeit des Stromes ist, desto bedeutender die Veränderungen des Widerstandes der Blattgewebe sind. Wir könnten uns mit diesem Resultate begnügen, wenn wir nicht gesehen hätten, dass bei dem Studium dieser Abhängigkeit, mit der Veränderung der Dichtigkeit des Stromes sich zugleich und in derselben Richtung auch die Grösse der elektromotorischen Kräfte verändert. Der Einfluss der Grössenveränderungen dieser letzteren auf die Grössenveränderungen des Leitungswiderstandes der Blattgewebe ist uns bis jetzt nicht bekannt. Den Unterschied in den erhaltenen Resultaten können wir nicht auschliesslich dem Unterschiede in der Dichtigkeit des Stromes zuschreiben, ehe wir einen Beweis dafür erhalten haben, dass eine Schwankung in der Grösse der elektromotorischen Kräfte die Resultate nicht ändert, solange die Stromintensität unverändert bleibt.
Zweite Serie.—Das gegenseitige Verhältnis der Richtungen des Batteriestromes und des Stromes der Messungskette, die Wirkungsdauer des Stromes und die Entfernung der Elektroden von einander waren dieselben wie in den Versuchen der ersten Serie. Ein wesentlicher Unterschied bestand nur darin, dass die elektromotorische Kraft der Batterie in allen Versuchen eine constante Grösse blieb — 12v (8 Elemente Leclanché).
Bei den Versuchen XXII und XXIII war die mittlere Grösse der Berührungsfläche einer jeden Elektrode 9 _J Mm.
X	XXII.	4=0.000023		A ^ Jl •	XXXIII. J=		-0.000024 A.	
T	ab	ba	M		ab	ba	M	
0	526	488	507	100	488	566	527	too
1	2 0 2	156	189	37.o	177	212	194,	36.9
5	244	194	219	43.o	203	263	233	44.2
10	244	244	244	48.; 57.s	222	308	265	50.,
20	270	316	293		257	400	328,	62.,
30	300	400	350	59.0	257	440	348,	66.Î 74-
40	334	455	394,	77,	300	480	390	
50	354	488	421	83	300	520	410	77.s
60	376	525	450.,	88.0	310	550	430	Sie
fl den Versuchen			XXIV	und XXV	vrar die mittlere Grösse der			
Be-
rührungsfläche einer jeden Elektrode 20 n Mm.