﻿LEBER DEN EINFLUSS DER ELEKTRISCHEN STRÖME.
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Mm. betragen und die anfängliche Widerstandsgrösse der Blattgewebe um 23% sinkt, so sinkt dieselbe Grösse um 4S.3% bei der Anwendung von Elektroden mit noch kleineren Berührungsflächen, z. B. 20 □ Mm., zweimal grösser als im ersten Falle, obgleich die Stromintensität (30) dreimal schwächer ist als im ersten Falle (90.).
III.
Abhängigkeit der Grössenveränderung des Leitungswiderstandes der Pflanzengewebe von der Grösse der elektromotorischen Kräfte der Batterie.
Gehen wir jetzt L ei tungs wi d erst an d es se— den der
zum Studium der der Pflanzengewebe
Abhängigkeit
der Veränderungen
mit
und
des
von der zweiten elektrischen Grös-der elektromotorischen Kraft der angewandten Batterie über. Obgleich in Versuchen, deren Resultate wir oben mitgeteilt haben, Veränderungen in Grösse dieser Kraft beobachtet wurden, so fanden dieselben gleichzeitig den Veränderungen der Stromintensität (Protokolle JVsJM® II—XIII) statt standen zu denselben in geradem Verhältnisse. In weiteren Versuchen machten wir es uns zur Aufgabe die Thatsache der Abhängigkeit der Grössenveränderungen des Leitungswiderstandes von der Dichtigkeit des Stromes festzustellen, wobei aber bei diesen Versuchen (zweite Serie) die elektromotorische Kraft der Batterie eine constante Grösse blieb.
Um die Abhängigkeit der Grössenveränderungen des Leitungswiderstandes der Pflanzengewebe von den elektromotorischen Kräften der Batterie festzustellen wird eine solche Anordnung des Versuches notwendig, bei welcher die
constante Grössen wären.
Die
von mir
Intensität und Dichtigkeit des Stromes getroffene Anordnung bestand in Folgendem.
Zwischen die Elektroden a und c (Fig. 3), durch welche der Batteriestrom floss, setzte ich noch eine Elektrode b. Gemessen wurden die Grössen des Leitungswiderstandes zwischen den	Fl§- 3-
Punkten a und c, a und b, b und c vor und nach dem Durchgänge des Batteriestromes. Dann wurde ein anderes Blatt genommen und an dasselbe ebenfalls drei Elektroden gesetzt. Der Zweck dieses Versuches bestand darin, dass auf die Strecke ac dieses zweiten Blattes ein Strom von derselben Intensität einwirke, wie auf die "analoge Strecke des ersten Blattes eingewirkt hatte. Der einzige Unterschied muss darin bestehen, dass die elektromotorische Kraft der Batterie in beiden Fällen merklich eine verschiedene sei. Zu diesem Zwecke wird im zweiten Versuche wird die Grösse der Berührungsfläche einer der Elektroden und zwar der Elektrode c verändert, während diejenige der Elektrode a im Vergleich zu derjenigen des ersten Versuchs unverändert bleibt. So war im Versuch XX41II die Berührungsfläche einer jeden der
beiden Elektroden, a und diejenige der Elektrode a
c = 16(4.4) [_1 Mm. Im auch—16 rj Alm., die
Versuch XXX war Berührungsfläche der