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UEßER I)EX EINFLUSS DER ELEKTRISCHEN STROME.
30	173	170	171.5	64,	146	172	159	57.,
40	181	177	179	66.s	154	179	166,	59.;
50	185	185	185	69	162	186	174 J	62,,
60	189	191	190	70,	170	192	181	65.,
E=	=24r. (IG	i Eiern.	Leck).					
Die	Flächen	der Elektroden		waren:	4 — 5 mm.	lang.	, 3—4 mm.	breit
	XX.	J^0.000070 A			V XXI.		J=0.00007	2 A.
T	ab	ba	Al		ab	ba	AI	
O	342	336	339	100	340	320	330	100
1	78	63	70.,	20,	78	81	79-	24,
5	66	7 5	70.- o	20,	75	92	83.;	25,
10	72	78	r* “ i 0	22,	88	98	93	28.,
20	r- O / O	78	75- D	22,	96	104	100	30,'
30	72	83	77-	22,	98	112	105	31,
40	76	85	80-	23,	102	117	109.5	33,
50	78	87	82.;	24,	105	120	112- o	34,
60	76	88	82	24,	105	120	112-	34,
Die Messungsprotokolle enthalten die Angaben, welche bei der Einwirkung von Strömen gleicher Intensität, aber ungleicher I fichtigkeit erhalten wurden. Wollen wir dieselben benutzen, um die Abhängigkeit der Veränderungen der Widerstandsgrösse von der Dichtigkeit des Stroms deutlicher zu zeigen.
Wir haben 4 Paar Versuche: 1) XIV und XV, 2) XVI und XVII, S) XVIII und XIX, 4) XX und XXI. in denen die Grössen der Elektrodenflächen sich scharf von einander unterscheiden. Die mittlere Grösse der Elektrodenflächen in dem ersten Paar war = 280 Q Mm., in dem zweiten =77 G Mm., in dem dritten = LI 35 Mm. und in dem vierten Paar von Versuchen = 15 LI1 Mm.
Die Verhältnisse der Grössen der Berührungsflächen der Elektroden sind:
18.6 : 5 . j : 2.3 : 1.
Wollen wir sehen, um wieviel Prozent die anfängliche Widerstandsgrösse des Blattes bei der Einwirkung von Strömen gleicher Intensität aber ungleicher Dichtigkeit, wie soeben angegeben wurde, fiel. Benutzen wir die Angaben, welche sogleich nach der Unterbrechung des Batteriestroms und 5 Minuten später vermerkt wurden.
T	XIV	XV	M	XVI	XVII	M	XVIII	XIX	M	XX	XXI	Iil
F	7u	4.,	6	34-	31,	32.,	57-	55,	56,	79 ,	75,	77,
5'	4-8	4-o	4*9	23.;	26	24,	51- D	52,	52	79.;	74,	77