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EINIGE BEOBACHTUNGEN ÜBER INTERM1TTIRENDE NETZHAUTREIZUNG.
für den äusseren Ring — 15
>	» mittleren > —18
>	> inneren	» — 26.
Hält man also die Periodenzahl der zu vergleichenden Ringe ein, so erweist sich das in die Ringe eingesetzte Grau für die endgültige Mischung überall günstig. Berücksichtigt man die Periodenzahl, so erscheinen die beiden Ringe der Sehenck'schen Scheibe als zu vollständig verschiedenen Gruppen gehörig: der innere Ring ist gleich dem inneren Ringe Fig. 5, der äussere dem äusseren der Scheibe Fig. 4.
Die von Schenck zuerst an seiner Scheibe beobachtete, auf den ersten Blick sehr merkwürdige Erscheinung kann in einer noch mehr demonstrativen Weise gezeigt werden, nämlich wenn man die Zahl der Perioden im Ringe,
der kein Grau enthält, vermehrt. Der innere Ring der Fig. 6 enthält drei Perioden, jede zu je 60° Schwarz-|-600 Weiss; theilt man den Ring m zwei Hälften und ersetzt die eine durch Grau, so erhält man den äusseren Ring. Der innere Ring der Scheibe Fig. 7 enthält vier Perioden, jede zu je 45° Schwarz -f-45° Weiss; ersetzt man die Hälfte des Ringes durch Grau, so bekommt man den äusseren Ring. Die Zahl der Umdrehungen, bei der die Ringe vollständig gleichmässig aussehen, ist
für den inneren Ring d. Fig. 6 — 18
>	>	äusseren	>	>	>	6	— 28
>	>	inneren	>	>	>	7	—11
>	»	äusseren	>	>	>	7	— 38.
Die Zahlen für die Ringe der Scheibe Fig. 7 unterscheiden sich noch mehr von einander als die für die Ringe der Sch enck sehen Scheibe. Die Rotationsgeschwindigkeit, bei der der innere Ring aufgehört hat, zu flimmern, muss um mehr als 3,5 Mal erhöht werden, damit auch der äussere Ring gleichmässig aussehe. Wenn man den gewaltigen Unterschied der Zahlen 11 und 38 berücksichtigt, so erscheint der Einfluss des Grau im äusseren Ring im Sehen ck'schen Sinne nicht nur höchst merkwürdig, sondern unwahrscheinlich, und man wird vermuthen müssen, dass hier noch eine, die Zahl 11 in die Höhe treibende, Ursache im Spiel ist. Durchaus einfach und klar erscheint dagegen die angeführte Thatsache, wenn man davon ausgeht, dass man durch das Grau aus einem Ringe mit vier Perioden einen Ring mit einer Periode gemacht hat.
Wenn man Ringe mit zwei, drei und vier Perioden in zwei gleiche Theile theilt und die eine Hälfte durch Grau ersetzt, so bekommt man die für das gleichmässige Aussehen nöthigen Umdrehungszahlen: 38, 26, 36. Die Zahl 26, die dem Ringe mit drei Perioden (Fig. 6) entspricht, erscheint auf den
Fig.
Fig. G.