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t;eber das elastische oewede tes lteees.
und Brückchen muss. Schaffer s Ansicht nach, ganz auf Rechnung einer besonderen Hülle der Muskelfaser gesetzt werden.—Wir wollen uns ni ht in Polemik über die noch sehr bestritten - Frotte in Bezug auf diese Hülle und das Vorhandensein von Brücken zwischen den Muskelfasern einlassen. Wir halten es jedoch nicht für überflüssig die Aufmerksamkeit uns rer Leser auf die Ansicht einiger Autoren zu lenken, welche das Aufkommen von Brücken und Zacken als eine Folge der Contraction der musculären < >r_ ne halten. S beobachte Klecki ') in der ausgedehnten Speiseröhre und der ausgedehnten Harnblas-keine Brücken, während Werner l) in denselben Organen, aber im zusim-mengezogenen Zustande derselben deutlich ausgedrückt- Brücken fand.
Wenn wir mit diesen Result ten die v.m un- beobachtete Tb,mache vergleichen. dass die Zacken und Brücken sich nur in Präparaten von Uteri bilden, die sich nicht physiologisch sondern nur infolge der Elasticität der M ände zusammengezogen haben, so erhalten wir Resultate, aus denen Ach etw folgender Schluss ziehen liesse: Die Zacken und Bi ticken sind eine Formverän-derung der Muskelzellen, welche bei der passiven Zusammenziehunu der Muskeln stattfindet.
Das elastische Gewebe erscheint im 4-ten Graviditätsmonate in Gestalt von dünnen elastischen Fasern mit regelmässigen Contouren. Es sind zwar auch unentwickelte Fasern vorhanden, doch nur in unbedeutender Menue und näher zur Schleimhaut hin. Besondere Anhäufungen von elastischem Gewebe werden weder an den Gefässen noch in dem Str. supravaseulare ange-treffen. Netze und Strähne sind schon in geringer Anzahl vorhanden. Im Allgemeinen nehmen die inmitten der dicken bindegewebigen Zwis lienwände, zwischen den grossen Muskelbündeln befindlichen dünnen elastischen Fasern eine weit bescheidenere Stellung ein als in den vorhergehenden Madien der Gravidität. Da dieselben in dem lockeren Bindegewebe liegen, so besitzen sie die Möglichkeit sich, wie es kommt, zu lagern, so dass Ae oft nicht nur in schiefer Richtung, sondern auch senkrecht zu den Muskelfasern zu liegen kommen. Doch widerspricht diese Thatsache dem von uns aufgestellten Satze nicht, dass die elastischen Fasern stets längs der Muskelfasern sich lagern, da in diesem Stadium das elastische Gewebe sich in einem Uebergangsstadium befindet: die oben beschriebenen Netze und Strähne der neugebildeten elastischen Fasern entwirren sich, um eine regelmässige, den Muskelfasern parallele Lage anzunehmen.
Vom 5-ten Monate der Gravidität an. beginnen die Uteruswände dünner zu werden; die Entfernungen zwischen den Muskelbündeln werden immer kleiner und die elastischen Fasern zeichnen sich durch ihre regelmässige, den Muskelfasern parallele Lage aus. Die letzteren strecken sich und werden dünner. Es ist überhaupt nicht zweifelhaft, dass in diesem Stadium der Gravidität mechanische Ausdehnung des Uterus seitens des wachsenden Eies in viel höherem Grade stattfindet als es in den früheren Perioden der Fall ist. Im Laufe der ersten vier Monate wird eine so starke Wucherung der die Uteruswände bildenden Gewebe beobachtet, dass das Wachstum des Eies mit
11 Nach der erwähnten Schrift Schaffer s.