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rung befindlichen und der mit den Faces ausgeschiedenen bestimmt wurde, zeigten dem Verfasser Folgendes: das gasirte Borscliomer Wasser aus der Katharinenquelle übt aut die Assimilation des in der Nahrung enthaltenen Fettes keinen bedeutenden Einfluss aus. Eine gleiche Menge destillirten Wassers hat auf die Fettassimilation keinen merklichen Einfluss. Bei dem Gebrauch des Was sers der Katharinenquelle steigt das Körpergewicht gewöhnlich in den ersten Tagen, bei destillirtem Wasser ist die Zunahme geringer. Abführende Eigenschaften besitzt die Katharinenquelle nicht.
Spakowski, P. lieber die Ausscheidung von Harnsäure bei gemischter Kost unter dem Einflüsse des inneren Gebrauchs von in Flaschen gefülltem gasirtem Borschomer Wasser der Katharinenqueüe bei gesunden Menschen. (Dissert. 1899, St.-Petersburg). 0 Btr/i/kacum MöueBofi KiicjiOTbi nogn BakmieMu Bnyipeumiro yiiorpeoaenia ra.snpo-Baimon övTLiaounoii BopaioMCKofi bo;u,i EKaTepuHimcKaro ucTouniiKa y sgopoBLixn aiogeii npn CMkiiiamioji nmn/h.
Der Verfasser zieht aus seinen Beobachtungen folgende Schlüsse. Nach 7-tä-gigem Gebrauch des Wassers ist die 41 enge der Harnsäure vermehrt. Nach dem Aufhören des Gebrauchs hört nicht nur die vermehrte Auscheidung auf. s ndern die1 ganze Menge der Harnsäure wird geringer als vor dem Trinken, ln der Ausscheidung von Harnsäure und Harnstoff macht sich unter dem Einflüsse des Borschomer Wassers Parallelismus bemerkbar, d. h. mit der Zunahme der einen nimmt auch der andre zu. Die gleiche Menge destillirten Wassers hat auf die Ausscheidung der Harnsäure keinen Einfluss. Unter der Einwirkung des Wassers der Katharinenquelle nimmt die Menge des oxydirten Schwefels im Harn zu die Menge des neutralen Schwefels dagegen ab, was auf eine Verstärkung der Oxydationsprocesse schliessen lässt. Bei dem Gebrauch von destillirtem Wasser vermindert sich das Verhältnis des neutralen Schwefels zu dem oxydirten ebenfalls, doch in geringerem Maasse als bei dem des Mineralwassers. Da die Menge des Stickstoffs der Extractivsubstanzen und dessen Verhältnis? zum Stickstoff der Harnsäure unter dem Einflüsse des Borschomer Wassers geringer wird, so ist anzunehmen, dass letzteres die Oxydation befördert. Die Katharinenquelle mit der Eugenienquelle (nach Dr. Stradomski’s Arbeit) vergleichend, gelangt der Verfasser zu dem Schlüsse, dass das Wasser beider die Ausscheidung der Harnsäure vermehrt, wobei die Wirkung des nichtgasirten Wassers der Eugenienquelle eine kräftigere ist und aiwh noch nach der Kur fortdauert, was bei dem Wasser der Katharinenquelle nicht der Fall ist.
Brainin. !. Zur Frage nach dem Einflüsse der Schilddrüsenpräparate auf die Morphologie des Blutes bei Tieren und bei gesunden Menschen.
(Dissertation, St.-Betersburg, 1899). Ict nonpoev o Buianiii npena-paTOB'B ipilTOBIIgHOH aUXIOAhl lia MOpf})OJIOrilO L’pOBII y JKIIBOTIIUX'L JI 3gOpOBEIX'B .lIOgGÜ.
Um den Einfluss auf das Blut der Schilddrüsenpräparate, Merks Thy-reoidin uud Baumann’s Iodotliyrin, aufzuhellen, führte der Autor eine Beihe