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A N A L Y S E S.
subcutane Zellgewebe oder in die Bauchhöhle
,—V, %-ige Osmiumsäurelösung
chen Meerschweinchen in das eingeführt und dann in y,—y,0/0 von Fol abgeänderte Flemming'sche Lösung gebracht werden, der Bunzelung, die bei zu langem Verweilen in
oder in schwache Zur Verhütung
statttindet, bestimmt, nach van zum Teil
d ei-
der Grad
Untersuchung
Fixirungsflüssigkeit leicht
2) einer innern durchsichtigen, dem Bau nach homogenen, lininogenen Substanz
der Einwirkung letzterer unter dem Mikroscop von Eiern von Ascaiis megalocephala geschah Methode. Die Präparate wurden mit Pikrokarmin, Safranin gefärbt und in Glycerin mit einem Zusatz von y3 Wasser beobachtet. Im Nachfolgenden geben wir einige Schlüsse und Bemerkungen des Autors: die Zellteilung beginnt immer mit dem Kernkörperchen. Letzteres besteht aus 3 Teilen: 1) einem centralen Körperchen (der Färbung nach kann es dem Centrosoma gewisser Autoren entsprechen):
nicht tingirbaren
und 3) einer äusseren tingirbaren Schicht chromatinoge-ner Substanz. Die innere lininogene Substanz kann Fortsätze aussenden, welche ungehindert durch die äussere Substanz hindurchdringen und zum Zwecke der Ernährung, Fortbewegung und Befestigung an einer erwählten Stelle der Zelle sich mehr oder weniger weit in die Umgebung erstrecken. Es giebt zwei Teilungsarten des Kernkörperchens, eine directe und eine indirecte. Die Teilung desselben beginnt stets mit der Teilung des centralen Körperchens in zwei Hälften und der Neubildung von lininogener Substanz um die Tochter-körperchen. Das centrale Körperchen teilt sich in eine gewisse Anzahl von Theilchen, welche zu den Polgegenden des Kernkörperchens wandern, um dort zusammenfliessend zwei centrale Tochterkernkörperchen zu bilden. Die neugebildete lininogene Substanz lagert sich um diese Körperchen und bildet zwischen ihnen ein Band, welches sich nach der Teilung des Körperchens in ein Bündel lininogener Fäserchen verwandelt. Nach der Teilung der Körperchen und der lininogenen Substanz teilt sich das Nucleol in zwei mit einander durch ein Bündel Lininfäserchen verbundene Tochternucleole. Nach der Teilung des Körperchens sammt seiner lininogenen Substanz verlässt zuweilen eines der Tochterkörperchen die chromatinogene Substanz, während das andre darin zurückbleibt. Das erste—äussere—bleibt mit dem zweiten— inneren—durch lininogene Fäden verbunden. Danach kann sich das innere Körperchen noch mehrere Mal teilen, wobei die Producte dieser Teilung sowohl mit einander als auch mit dem äusseren Körperchen mittels derselben Lininfäser-< hen verbunden bleiben.
Das Leben der Zelle zerfällt in zwei Perioden, in eine Periode speci-fischen physiologischer Thätigkeit und in eine Yermehrungsperiode, wo die specifisclie Thätigkeit aufhört. In der Vermehrungsperiode speichert das Kernkörperchen die für das Leben der Zelle wichtigsten Substanzen auf, in der Periode der specifischen Thätigkeit dagegen verbraucht die Zelle dieselben. Während der Teilung des Nucleols wird die Menge der lininogenen und der chromatogenen Substanz grösser, was die Zunahme an Linin und an Chromatin in den Zellen zur Folge hat. Somit geht sowohl die Ernährung der Zelle als auch die Anhäufung von Substanzen in derselben durch das Nucleol, oder richtiger gesagt durch dessen Centralkörperchen mit der lini-