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Das, was die Autoren Centrosoma und Attract) onssphäre nennen, entsteht weder aus dem Protoplasma noch aus dem Kern, sondern aus dem Kernkörperchen (Nucleolus). Es ist das das äussere lininogene Körperchen des Nucleolus, welches aus diesem ausgegangen ist und in dasselbe wieder zurückkehren kann. Die Polkörperchen sind die terminalen lininogenen Körperchen.
Auch die Spindelfäden entstehen weder aus dem Kern noch aus dem Protoplasma sondern aus dem lininogenen Körperchen. Alle Spindeltäden stellen säfteführende Lininfäserchen vor, die der Ernährung und Fortbewegung des Systems des sich teilenden Kernkörperchens dienen, ln den s. g. Chromosomen besteht nur der äussere f eil aus Chromatin. der cential-axiale feil enthält lininogene Substanz.
Der Tochterkern wird durch das Tochterkörperchen gebildet: sobald letzteres entstanden ist. geht es sogleich zu seiner specitischen Tliätigkeit über, infolge dessen das Einin von dem Kernkörperchen und dem Chiomatin durch eine sieh zwischen denselben ansammelnde Flüssigkeit iortgeiiukt wird. Dieses Einin bildet die Kernhülle, welche die Chromatin-Lininnetze (Chromatin), das Kernkörperchen und den Kernsaft in sich schliesst.
Eine jede Zelle geht aus der Teilung wirklich erneut hervor, indem sie aufs neue alle Kernsubstanzen bildet* wenig verändert geht nur das Kernkörperchen von Zelle zu Zelle über.
Der Samenfaden besteht aus einem Nucleolus, welcher- als Kopf erscheint, und einem äusseren lininogenen Körperchen, welches den Hals das (Verbindungsstück) bildet; alle übrigen feile bestehen aus Kinin und lini-
nogener Substanz.	.
Die sexuelle Affinität ist das Streben des Spermatozords zu dem Er infolge von Chemotropismus, welcher durch die Gegenwart von Nährstoffen im&Ei, die im Spermatozoid ganz fehlen, bedingt wird. Die andern Samenfäden dringen in das Ei darum nicht ein. weil es nach aussen keine Abfälle ausscheidet, von denen die Spermatozoïde früher angelockt wurden. Diese Abfälle sammeln sich zwischen dem Ei und der neu entstandenen Hülle, die sich aus der Eininsubstanz des befruchtenden Spermatozoids gebildet hat. Aus dem Kernkörperchen des Samenfadens bildet sich der- Samenkern, der mittels der säfteführenden Lininfäserchen mit der lininogenen Substanz der Eihülle verbunden ist.
Der Eikern fängt arr sich zu teilen, um die Polkörperchen zu bilden, da die Ernährung desselben infolge der Ansammlung von Abfällen an der Oberfläche des Eies verschlechtert ist. Die Polkörperchen platten sich ab und verbreiten sich über die Oberfläche des Eies, auf diese Weise die Eihüllen bildend. Die äussere Eihülle ist durch die säfteführenden Lininfäserchen mit dem Samenkern, die innere auf dieselbe Art mit dem Eikern verbunden. Da letzterer mit dem äusseren Medium nicht verbunden ist, so befindet ei sich in Bezug auf die Ernährung in schlechten Verhältnissen. Einen Ausweg aus dieser Lage findet er dadurch, dass er sich bei dem Processe der mnern Befruchtung mit dem Samenkern verbindet, nach welcher die Ernährung beider Kerne sehr reichlich wird.