﻿ZUR FRAGE NACH DRU EINWIRKUNG SENSITIVER REIZE ETG.
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In den hierrauf bezüglichen Myogrammen el, e.2 und e3 (Fig. 9) fällt das Tetanisiren auf die Ruhepausen des ermüdeten Arms, resp. auf die leeren Zwischenräume mit dem Zeichen st, wobei die Dauer des Tetanisirens in Minuten angegeben ist. In den Myogrammen ek und e. (Fig. 9) bedeutet dasselbe
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Fig. 9.
Zeichen st den Beginn des Tetanisirens, und die Strecke zwischen o und o in e entspricht dem Aufhören der Reizung.
Die Resultate dieser Versuche lassen sich wfe folgt zusammenfassen:
1)	wirken die das Tetanisiren begleitenden sensitiven Erregungen des Nervensystems auf das Arbeitsvermögen des ermüdeten Arms erhöhend (Myogr. et);
2)	scheint diese Wirkung derjenigen der die Bewegungen der Glieder begleitenden Empfindungen gleich zu sein (Myogr. e,); und
3)	wirkt gleich diesen letzteren das Tetanisiren viel stärker als einfaches Ausruhen (Myogr. e3); endlich
4)	besteht die befördernde Wirkung auch während der fortdauernden Arbeit des ermüdeten Arms (Myogr. ek und e5).
Schliesslich führe ich zwei Versuche an. welche die zwei Hauptergebnisse dieser Untersuchung (die Wirkung der die Arbeit der Glieder begleitenden sensitiven Erregungen und den Effect der elektrischen Reizung) unzweideutig beweisen.
Bewährt sich nämlich das in den beschriebenen Fällen beobachtete Anwachsen des Arbeitsvermögens auch bei der Arbeit mit so grossen Lasten, welche absichtlich-maximale Anstrengungen erfordern und die Ermüdung bis zur völligen Erschöpfung führen, so ist die Thatsache bewiesen.
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