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DIE PHYSIOLOGISCHE BEDEUTUNG DER CENTRIFUGE.
Anfangs begnügte ich mich mit dem blossen Constatiren der vorhandenen Abweichungen, da ich, in Ermangelung eines speciellen, für diesen Zweck construirten Instruments nicht die Möglichkeit hatte, diese Störungen in Zahlen anzugeben. Schliesslich gelang es mir, einen dazu geeigneten Messapparat auszudenken, dessen Beschreibung ich gleich folgen lassen will.
Er besteht aus zwei, je einem Halbkreis entsprechenden Bögen, die in Grade derart eingeteilt sind, dass der Nullpunkt in der Mitte eines jeden zu stehen kommt, während der 90-te Grad sich an den Endpunkten des Diameters befindet. Fig. 3.
Fig. 4.	Fig. 5.
Die Enden des vertikalen Bogens sind an einen dicken Messingstab ge-löthet; diesen Anheftungsstellen entsprechend, befindet sich an letzterem je ein Loch und eine Schraubenvorrichtung, um die in Stäbe auslaufenden Fortsätze des horizontalen Bogens aufzunehmen und festzuhalten (Fig. 3).
Vermittelst zweier parallel verlaufender Stäbe (auf der Zeichnung sehen wir sie nach unten gerichtet) wird der Apparat an der Stuhllehne der Centrifuge befestigt.
Figur 4 stellt den horizontalen Halbbogen von vorne gesehen dar, wobei ein Theil der parallelen Stäbe durch die Lehne verdeckt wird.
Figur 5 dagegen zeigt, wie der Bogen hinter der Lehne zu fixiren ist.