﻿DIE PHYSIOLOGISCHE BEDEUTUNG DER CËNTRIEUGE.
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Fig. 10 Drehung mit der linken Schulter nach vorne. Fig. 11
Nach	rechts.... 23°	Nach	rechts..... 20°
Nach	oben...... 12°	Nach	oben....... 16°
Das Gesicht ist zum Centrum der Centrifuge gekehrt.
Fig. 12 Drehung mit der rechten Schulter nach vorne. Fig 13
Nach	rechts.... 11°	Nach	rechts..... 27°
Nach	oben......	5°	Nach	oben....... 12°
Fig. 14 Drehung mit der linken Schulter nach vorne. Fig. 15
Nach	rechts.... 17°	Nach	rechts..... 11°
Nach	oben...... 11°	Nach	oben.......	9°
Die rechte Schulter ist zur Peripherie der Centrifuge gekehrt.
Fig. 16 Drehung mit dem Gesicht nach vorne. Fig. 17
Nach rechts...... 38°
Nach oben........ 16°
Nach rechts...... 25°
Nach oben........ 16°
Fig. 18. Drehung mit dem Hinterkopf nach hinten
Nach rechts...... 23°	Nach	rechts..... 11
Nach oben........ 10°	Nach	oben......	8
Fig. 19.
Die linke Schulter ist zur Peripherie der Centrifuge gekehrt. Fig. 20.
Nach rechts....... 18
Drehung mit dem Gesicht nach vorne.
Fig. 21.
Nach rechts...... 30'
Nach oben........	9'
Nach oben.......	6°
Fig. 22. Drehung mit dem Hinterkopf nach hinten.
Nach rechts..... 30°	Nach rechts...... 23
Nach oben.......	9°	Nach oben........	6
Fig. 23.
Hierbei soll noch hinzugefügt werden, dass das Drehen des Kopfes, sowohl bei geöffneten als auch bei geschlossenen Augen, vom Kranken selbst unbemerkt geschieht. Erst nach Beendigung der Rotation überzeugt sich der Patient, dass sein Kopf eine andere Lage eingenommen hat.
Durch keinerlei Anstrengungen von Seiten des Kranken können diese Kopfbewegungen beseitigt werden. Das Fixiren von Gegenständen änderte auch nichts an der Sachlage. Beim Heben von schweren Gegenständen, besonders mit nach vorne gebeugtem Kopf fühlt der Patient ein Hämmern in der Scheitelbeingegend, eine Schwere im Kopf, und Anwandlungen zur Ohnmacht.
Manchmal, wenn der Kranke längere Zeit unbeweglich mit geöffneten Augen gesessen hat, dreht sich sein Kopf etwas nach rechts und gerät in Zuckungen.