﻿RENSEIGNEMENTS.
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M. V e r y o r n’s Ergebnissen und seinen eignen, die, ich wiederhole es, unter gleichen Versuchsbedingungen erhalten wurden, nicht hinwies.
Ueberali giebt B. Birukoff eine stereotype Beschreibung dessen, dass die Infusorien sich in den Teilen fortbewegen, wo die Abstände zwischen den
Fig. 1. M. V e r w o r n’s Hauptversucli mit spitzenförmigen Elektroden. Fortbewegung der Pafa-maecien in allen Stromcurven (M. Yerworn, Allg. Pliysiol., 4 Aufl. Fig. 236).
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Fig. 3. Lagerung der Infusorien auf der Oberfläche der kathodischen dreieckigen Elektroden, nach B. Birukoff (1. c. Fig. IX und Pflüg. Arch. Fig. 5).
Fig. 2. B. Birukoffs Versuch mit dreieckigen Stanniolplatten. „Die Fortbewegung geschieht nur in jenen Teilen des Tropfens, avo die Entfernung zwischen den Elektroden am grössten ist“. Die Mittellinien sind ganz frei von Infusorien (Ber. d. Mosk. Phys. Inst, (russ.) Fig. VIII; noch deutlicher in Pflüg. Arch. Bd. 77. Fig. 4. S. 562).
Fig. 4. Fortbewegung und Lagerung der Para-maecien unter denselben Bedingungen in meinen Versuchen. Die Infusorien beAvegen sich mi verschiedener Schnelligkeit in allen Stromcurven fort, wie bei Verwo r n (Fig. 1). Sie sammeln sich nicht nur an der Oberfläche der kathodischen Elektrode, sondern auch an den Ecken a und cu, wo der Strom nicht vorhanden ist; aus demselben Grunde bleiben einige Exemplare an den gegenüberliegenden Ecken und an den Rändern der Flüssigkeit über der anodischen Elektrode.
Elektroden am grössten sind. Das ist die wichtigste, hauptsächlichste Thatsache, von der B. Birukoff ausgeht und auf die er seine kataphorische Erklärung der Galvanotasis, d. h. alle seine Arbeiten über die Galvanotaxis,