﻿DIE GRUND LAUTE DER MENSCHE. SPRACHE ü. EIN UNIVERSALALPHABET.
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Die gesammten Grundlaute, die zum Aufbau irgend einer Sprache dienen. welchem Volke sie auch angehören mögen, und mit allen Nüancen, die dieser oder jener Sprache eigen sind, sollen das Universalalphabet bilden. Für ein solches Universalalphabet dürften am besten die allen Kulturvölkern gemeinsamen, gebräuchlichsten Schriftzeichen, Buchstaben, sich eignen.
A. Die Sonore.
a. V o c a 1 s o n o r e.
Die Vocalsonore werden nicht blos durch scharf ausgesprochene chrono-graphische Curven, durch die Leichtigkeit, mit der sie durch musikalische Töne wiedergegeben werden, sondern auch noch durch die Eigentümlichkeit charakterisirt, dass ein jeder derselben durch eine Reihe von Lauten wiedergegeben werden kann, vom Grundlaut an, der den gegebenen Vocal am schärfsten ausdrückt, beginnend, und nach und nach in den verwandten Vocal übergehend, der die Grenze des Typus eines und desselben Lautes vorstellt, von dem Grundlaute sich aber scharf unterscheidet.
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Typus I. A, a—A, ri.
Der T bcalsonor A, a, wie ihn eine mittelstarke Männerstimme bei normaler Kehle, mit weitgeöffnetem Munde ausspricht, wie z. B. im Worte Bach, wird sowohl beim kindlichen Lallen als auch in der weichen Aussprache mancher Völker zu einem kläffenden Laut, wie er mit der Kopfstimme, etwa wie das französische i in in, im, ausgesprochen wird, z.
B. in den Wörtern: introduction, Imbert, timbre, oder im Deutschen Teilung u. s. w. Somit kann der Sonor a durch eine Reihe ähnlicher Laute wiedergegeben werden, die einerseits von dem mit weitgeöffnetem Munde, rein, ohne Näseln, bei etwas nach hinten gedrängter Zunge und etwas gehobenem Gaumensegel (Fig. 7) ausgesprochenen a beginnend.
;vie das gewöhnliche deutsche, russische, oder das fpgpar7ats?'Sdhötled minder französische a grave m den Wörtern bas, pas, gras, Lage der Zunge und der übri-andererseits mit dem französischen in, im, in im- fen Teile beim 4rtikuliren des pression, insecte, cinq u. s. w. oder wie ai in Saint,
ainsi u, s. w. oder wie ei, in ceint, seins, sein, seing chenraum, 4 — Kehlraum, 5 — u. s, w. endend, welche physiologisch ebenso wie ^pigtottk, 6—Zungenbein, 7—
a, aber bei stark gehobenem* Gaumensegel, leichter und 9“ aSssfckeÄ^e?61 Abstossung der ganzen Zungenmasse nach vorn und Verdickung der Zun°-en-wurzel producirt werden (Fig. 8).	6
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