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DIE GRUNDLAUTE DER MENSCHL. SPRACHE U. EIN UNIVERSALALPHABET.
mensegels (Fig. 19) ausgesprochen wird, nehmen wir für den Grenziaut des oberen Registers des gegebenen Sonors denselben Buchstaben mit einem Punkt—ff—an. Der Sonor m, der leicht durch das französische u, das ungarische ü und ü, das deutsche ü und die griechischen V und u wiedergege-
Fig. 19. Der Vocal v.
Fig. 20. Der Vocal ft.
ben wird, entsteht unter denselben Bedingungen wie das lateinische u und das russische y, doch bei stärkerer Verengung der Mundhöhle, stärker ausgebogenem Zungenrücken und höher aufgezogenem Gaumensegel und hohem Stand des Kehlkopfe (Fig. 20).
Da es im Russischen an dem entsprechenden Sonor fehlt, so wird z. B. das deutsche Wort Ueberweg—Iber weg, der französische Name Hubac—Gjubak oder Ubak geschrieben.
Fig. 21 und 22 repoduciren die Curven dieser Vocale im c'-ton (s. S. 32).
Fig. 21. Der Vocal u.	Fig. 22. Der Vocal //.
Im Englischen wird u durch zwei o—oo (too=tu), im Holländischen durch œ und w dargestellt; auch im Französischen klingt o häufig wie u, z. B. je dois, toi, moitié u. s. w. Auch das englische w wird fast immer, u, o. ou häufig wie u ausgesprochen, z. B. water—water, das polnische ö ebenfalls: man schreibt: bör, kr öl, spricht aber b wr, kml aus: desgleichen das böhmische ou und häufig das portugiesische o, das schwedische y, wie z. B. in kykling— knkling. Das slovenische ö scldiesst auch *f in sich, z. B. bob—bttob.
Typus V. M, i—#, #.
Dieser in allen europäischen Alphabeten durch das Schriftzeichen i dargestellte Vocalsonor wird wie die Sonore a und e, doch bei grösserer Rundung des Zungenrückens und höher aufgezogenem Gaumensegel und geliobe-