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DIE GRUNDLÄUTE DER MENSCHL. SPRACHE U. EIN UNIVERSALALPHABET.
Wenn der Laut r den Westeuropäern geläufig ist, so gelingt ihnen die Aussprache des sog. cerebralen l, des russischen a und des polnischen t, nicht. Damit dies gelinge, muss der Mund weit geöffnet, die Zungenspitze bis zur Berührung des Gaumens gehoben werden, indem man die Mitte derselben nach oben stark ausbiegt und so das gewöhnliche l ausspricht.
Fig. 31. Der Consonant r.
Fig. 32. Der Consonant /.
Das typische, fondamentale J>, l des Universalalphabets muss in Verbindung mit den Grundvocalen hart wie das slavische 1, I, ji, ausgesprochen werden. Dem Westeuropäer könnte man raten eine Reihe von Wörtern—man, monstre, mohn, Bastre u. dergl. und gleich darauf dieselben Wörter nur indem man die Anfangslaute durch 1 ersetzt, auszusprechen. Im Deutschen wird die harte Aussprache des slavischen /, 7 durch ein doppeltes l wiedergegeben, z. B. Hob für no6h (russ.).
Fig. 33. Der Consonant r>	Fig. 34. Der Consonant /.
Die weichere Ansprache des l in den westeuropäischen Sprachen, das sog. alveolare l ist, wie weiter unten gezeigt werden wird, aut Kosten des kurzen i—i entstanden, welches dem gewöhnlich auf das l lolgenden \ocal unmerklich vorangeht; phonetisch müsste Vami—liami, loben—Hoben, Ihom-me—Horn wiedergegeben werden.
Im verkürzten Universal alphabet können wir auch hier, vorschlagen, den Buchstaben Æi, r, ohne Punkt, für das tiefe Register, Üf, r, mit dem Punkt, für das hohe Register d. h. I zu gebrauchen.
Typus VIII. *W, j—X, z.
Der dritte Consonantsonor stellt in seinem untern Register das französische j, ge—jamais, George, das portugiesische g vor c und i und auch j,