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DIE GRUNDLAUTE DER' MENSCHL. SPRACHE U. EIN UNIVERSALALPHABET.
Uebrigens haben die französischen Philologen schon längst den Ausspruch getan: <le z et le j ne représentent qu’un même son primitif>.
Fig. 37. Fer Consonant j.	Fig. 38. Der Consonant z.
Im verkürzten Universalalphabet werden wir das unpunktirte •/. j für den Grenzsonoy des unteren Registers das punktirte •#. j für den Conso-nantsonor desselben Typus des oberen Registers annehmen.
Typus IX. ly v—M<\ f.
Der Grenzsonoreonsonant des unteren Registers in der lateinischen Aufzeichnung I", r besitzt noch den Charakter eines typischen Sonors, obgleich er schon eine ziemlich bedeutende Anzahl Geräuschelemente in sich fasst. Dennoch kann dieser Consonant noch als Sonor betrachtet werden, insofern dessen Aussprache von der Stimme bedingt wird. I' wird in der Tat von der Stimme hervorgebracht; demselben verleiht im vorliegenden Fall die von den oberen Schneidezähnen (Fig. 39) und von der bis an dieselben heraufgezogenen und an die unteren Schneidezähne angedrückten Unterlippe begrenzte Mundöffnung einen besonderen Charakter; dagegen ist der Grenzlaut des oberen Registers. #4 f\ des vorliegenden Typus ein typischer fortgesetzter Geräuschlaut. Obgleich er unter denselben Bedingungen wie v hervorgebracht wird, dient hier die Kehle nicht mehr als Quelle der Stimme, sondern stellt nur eine einfache, tonlose Oeffnung vor. welche einen Luftstrom durchlässt, der seinerseits in der engen Mundhöhle ein Geräusch hervorbringt. Auch bieten die chronographischen Curven für /’ und alle folgenden Consonanten aus der Categorie der Geräuschlaute einen grossen Unterschied von denjenigen aller obenbeschriebenen sonoren Vocale und Cop-noch eine für die Sonore ganz charakteristische Curve (Fig. 40), beschliesst aber andererseits die Reihe der Sonore, welche Curven mit regelmässigen Perioden und Amplituden in Abhängigkeit von der Lautstärke geben. Anders verhalten sich die Geräuschlaute. Deren Curven. die weder die Regelmässigkeit noch die Amplituden aufweisen, wie sie denjenigen der Sonore eigen sind, werden sehr schwer auf dem Pendelchronographen, besser auf dem Photochronographen mit endlosem Bande erhalten (s. S. 29). Da die meisten Geräuschlaute im allgemeinen einen explosiven Charakter besitzen, so geben sie gewöhnlich eine kurze Curve, die ihre volle Entwicklung erst im Moment des Uebergangs des Geräuschlauts in einen Sonor erreicht. Aus diesem Grunde
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Fig. 39. Die Consonanten v & f.
sonanten. W' giebt