﻿DIE GT! UND LAUTE DER MEXSCHL. SPRACHE U. EIN UNIVERSALALPHABET.
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sind im weiteren die Curven der Geräuschlaute, mit Ausnahme der Laute f. c (sch), s und x (ch), immer von derjenigen des Sonors a begleitet, die in den weiteren Abbildungen stets durch eine punktirte Linie dargestellt ist, wie an der Curve b (Fig. 43) zu sehen ist.
Fig. 40. Der Consonant v.	Fig. 41. Der Consonant f.
Aus diesem Grunde können die Geräuschlaute in zwei Kategorien, in lange und in explosive, gereiht werden. Die langen werden dadurch charakterisirt, dass sie eine unbestimmt lange Zeit gezogen werden können, f, c {sch) und s (ss), während die übrigen Geräuschlaute einen vollkommen explosiven Charakter haben.
Indem wir für die vorliegenden Consonanten deren lateinische Schriftzeichen I", v—JE, /’ behalten, führen wir für das verkürzte Alphabet anstatt des V, f das punktirte 1', r ein.
Typus IX bildet die Grenze zwischen den reinen Sonoren und den eigentlichen Geräuschlauten, zu denen der Grenzlaut des oberen Registers dieses f—vollständig gehört.
Das französische, spanische, portugiesische, englische u. s. w. v, das deutsche, dänische u. s. w. w besitzen fast immer denselben phonetischen Wert wie das russische e und das lateinische v; das lateinische und spanische u, hingegen und das griechische u klingen nur manchmal wie r, z. B. in lingua, lengua u. dergl. Im französischen Worte oui klingt das o wie ein von oui gefolgtes v, also vui.
Zwischen f und ph und dem englischen gh, welches wie ein langes / ausgesprochen wird, z. B. in cough, sowie auch zwischen dem deutschen f und v lässt sich kein Unterschied wahrnehmen,—alle geben dieselbe Curve.
Wie im Deutschen und andern westeuropäischen Sprachen, findet auch im Russischen der Uebergang des einen Grenzlautes in den andern desselben Typus statt, z. B. lef, zubof, iofko u. s. w., anstatt lew, zubow, lowko; vor Consonanten und am Ende des Wortes klingt w überhaupt wie f. wtoroj wie ftoroj, TYgrubow wie Wgrubof u. s. w.
B. Die zu den Gerauschlauten gehörigen Consonanten.
Typus X. Wi, b—I*, p.
Der Grenzgeräuschlaut des untern Registers des vorliegenden Typus— b—bietet noch merklich den Charakter eines Sonors, stellt aber durch seine wesentlichsten Eigentümlichkeiten einen zu den explosiven Geräuschlauten gehörigen Consonanten vor, für den wir das allen west- und südeuropäischen