﻿DIE GRUNDLAUTE DER MEXSCHL. SPRACHE U. EIN UNI VERSALALP IIA BET.
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Sonanten Bi, der obere dagegen durch den auch ziemlicli verbreiteten—Cr, ff, entsprechend dem griechisch-slavischen F. i, y, dargestellt. Die beiden Grenzgeräuschlaute werden durch einen starken Luftstrom hervorgebracht, der mit Gewalt durch einen vom Gaumen und der hinteren Zungenfläche gebildeten Spalt entweicht: dabei hatte die Zunge an dieser Stelle die Mundhöhle geschlossen, senkt sich aber rasch, um in dem einen Fall den Geräuschlaut MÀ. Bi (Fig. 52), in dem andern zwischen dem ein wenig gehobenen weichen Gaumen den Geräuschlaut Cr. ff (Fig. 53) zu erzeugen. Im
Fig. 52. Der Consonant k.	Fig. 53. Der Consonant j.
erst eren Fall (k) ist der Zungen wall schärfer und weiter vom Eingang in die Mundhohle gelegen als im zweiten (g). Einen gewissen Unterschied sehen wir auch in den Curven von k und g (tig. 54 u. 55). Sowohl k als auch und besonders g können von einem Stimmlaut begleitet werden.
Zwischen den äussersten Gera uschlauten des vorligenden Typus sind alle Geräuschlaute enthalten, welche ihrem Charakter nach sich dem k oder dem g nä- Fi?- 54- I)er Cou- F>g- 55. Per Con-hern; deshalb möge Bi alle Geräuschlaute. sonant	sonant O-
welche in den europäischen Sprachen durch k, c, q und qu, wie z. B. coq, quel, andererseits ff. welche durch die Buchstaben i, g und gu darstellt werden, ausdrücken.
Für das abgekürzte Universalalphabet wollen wir BBc, Bi für das untere
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Register und dieselben punktirten Buchstaben, Æk Bi, für das obere Register annehmen
Bei den asiatischen Völkern begegnet man noch zwei Arten von k und g, tiefere (Fig. 56) und noch tiefere, gurgelnde (Fig. 57) Geräuschlaute (z. B. in der georgmischen, arabischen, türkischen u. a. Sprache), die durch Versetzung der Zungenwölbung nach hinten hervorgebracht werden. Solch ein tiefes gurgelndes Bi kann wie jeder andre Buchstabe des tiefen Kehlregisters mit dem Zeichen v über dem Buchstaben versehen werden, z. B. das georginische ballaki tsUalci UiTlinebs.
Im Englischen, Französischen, Italienischen, Portugiesischen wird c vor a, o, u und qu im Französischen und Portugiesischen wie k ausgesprochen, während das portugiesische q vor a, o, u, l, r wie g klingt. Im Deutschen
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