﻿DIE GRUNDLAUTE DER MENSCHE. SPRACHE U. EIN UNIVERSALALPHABET.
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spricht man g sehr häufig vie k. z. B. in Gang—gank, Fang—IUnk u. s. w., aus. Ausserdem wird die Verwandschaft zwischen k und g durch die entsprechenden Curven sowie durch den leichten Uehergang des einen Lautes in den
k
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Fig. 56. Die Consonanten k & g.
andern charakterisirt; so klingt z. B. im Russischen sign {lug) wie .lynz (Utk)
und umgekehrt ynem 6u (upiuk bi) wie ynen 6u (upiog bi).
Typus XIY. \. æ—SB. St.
Die langgezogenen Geräuschlaute dieses Typus entstehen beim Durchgang des Luftstroms durch einen ziemlich engen Spalt zwischen dem Gaumensegel und der etwas gehobenen Zungenwurzel: bei stärkerer Verengung (Fig. 58) entsteht der Geräuschlaut .V, æ, wie er im Lateinischen, Polnischen, Slovenischen, Böhmischen, Deutschen durch ch (z. B. ach!) und durch die dementsprechenden Buchstaben: g im Holländischen, j ( Ca-jal, Juan u. dergl.) und g vor e, i im Spanischen, x im Russischen dar-
Fig. 50. Der Consonant h.
Fig. 58. Der Consonant x (cli).
gestellt wird. Indem wir die Entfernung zwischen der Zunge und dem etwas heraufgezogeuen Gaumensegel vergrössern (Fig. 59), gelangen wir allmälig von dem relativ tiefen und harten jr (ch) zu dem zarten Hauchlaut, wie er in dem lateinisch-romanischen und deutschen E, h seinen Ausdruck findet. Obgleich dieser Laut im Russischen und Kleinrussischen häufig zur Geltung kommt, wie z. B. in Tocnodu, Eon. noida, lomm etc., so sind manche russi-