﻿DII GRUNDLAUTE DEE MENSCHL. SPRACHE U. EIN UNIVERSALALPHABET.
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uera Kehlkopf (Fig. 24) ausgesprochen. Wird sodann beim Aussprechen von i der Unterkiefer vorgerückt und die Zungenrundung mehr nach hinten gerückt, so dass si beinahe den harten Gaumen berührt, so erhält man leicht und deutlich den slavisch-russischen Yocalsonor u, u (Fig. 23) oder den polnischen und böhmischen y, den wir zum Unterschied von dem punktirten #, mit demselben Schriftzeichen, aber ohne Punkt bezeichnen wollen—#.
23. Der Vocal t (bi).
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Personen, denen dieser Sonor ganz fremd ist, dürften wir Vorschlägen den Sonor tc zu ziehen und, ohne die Stellung des Mundes zu verändern, nur den Unterkiefer vorzurücken und vom u zum i überzugehen. Es könnte auch zuerst das französische tu, und nachher mit nachfolgender tieferer Bruststimme tou ausgesprochen werden; und dann analogerweise von der lang gezogenen Silbe ti ausgehend, in einen tieferen Ton mit der Verstellung des Unterkiefers und der Zunge nach vorn in tl (bi) übergehen. Den europäischen, (germanischen, romanischen) Sprachen geht der Sonor t (bi) ganz ab, aber das Arabische und ihm verwandte Sprachen besitzen denselben: nicht nur ^5 auch ^ , sowie das~armenische’ (^p, haben oft den Laut t (bi).
Es ist leicht zu erkennen, dass die soeben genannten Sonore # (bi) und i, wie übrigens auch deren Curven zeigen (Fig. 25 u. 26), mit einander so eng verbunden sind, dass sie unstreitig die Grenzsonore des betreffenden Typus vorsteilen, wobei der Sonor t (u) den tiefsten, i den höchsten Laut unter allen Zwischenlauten dieses Typus vorstellt.
Fig. 25. Der Yoeal ? (bi)-	Fig. 26. Der. Vocal ?.
Die Franzosen bestreben sich den russischen Vocal u (t) durch hy, z. B. Bojibiub im Worte Volhynie wiederzugeben; in andern Fällen greifen sie zu noch complicirteren Combinationen, indem sie das Wort (bidjwy—(idjou) Eui-tjou oder Yi-tjou bezeichnen, zuweilen auch durch ui: cum durch suin, MUAoemueuü—milostivii—milostivui, postoiannui u. s. w. Im allgemeinen stellen die Westeuropäer das russische u (%) durch y und sogar j dar; im Deutschen