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DIE GRUNDLAUTE DEL MENSCHL. SPRACHE U. EIN UNIVERSAL ALPHABET.
sich aus ts besteht. Im Universalalphabet würden sich dieselben Wörter folgen-dermaassen gestalten—pliais, zats.
2)	Desgleichen bilden die schnell hintereinander gesprochenen Laute f und c (seit) das russische h, z. B. mim (tein). das böhmische und slovenische
c,	das englische ch—Churchü—Tcurtcil, das deutsche tsch, das italienische c vor e, i, ce: accidente—ateidente, croce—crotce, das spanische ch, sch, das polnische cz, das ungarische cs, und zuweilen ch, das schwedische k vor e, i und y. z. B. kykling wird teukling ausgesprochen.
3)	Ferner wird das griechische ;, das lateinische, französische, deutsche, polnische u. s. w. x aus h und s—ks gebildet; im Englischen stellt x bald (k& (fix, wax), bald r; t (exist, anxiety) vor, im Französischen wird x auch häufig aus fß und z (existence, exaltation) gebildet.
4)	Das englische j besteht aus d und /, z. B. John. Maharaja; das italienische und zuweilen auch englische g vor e, i und y besteht aus denselben Lauten, z. B. giornale, gigante, giant.
5)	Das böhmische r besteht aus r und j und q aus kic. Die spanischen Buchstaben c und z werden häufig weich wie dsfo ausgesprochen. Die griechischen Buchstaben 2- und fi sind ersteres aus p und tt, letzteres aus t und /* gebildet, und das schwedische s aus sz.
6)	Das russische ig besteht aus c, S und r, z. B. igu kann etei geschrieben werden; diese Laute müssen rasch nach einander ausgesprochen werden, wie auch im polnischen szcz, z. B. Szczawinska. und wie etwa das englische composture.
Wie gross der Anteil ist, den das t an den angeführten zusammengesetzten Lauten nimmt, sieht man daraus, dass Anfänger im Russischen sehr oft anstatt des Buchstabens h die ihm entsprechenden Sr und dr schreiben, jngn-luiv—.lyniwiü oder nydiuiu. Zuweilen klingt das russische m (de) wie ein einfaches ui (c), z. B. pomornik anstatt<—pomoctcnik—noMtngnuKi.
Natürlicherweise kann zur Bezeichnung der Kürze der Laute der betreffende Buchstaben durch ein besonderes, über den Buchstaben za stellendes Zeichen angezeigt werden, wie z. B. i,siena. Ssehn, isoelum.
D. Allgemeines über die Sprachlaute.
Die acht Typen von Sonoren, von denen fünf gewöhnlich Vocale, die übrigen Consonanten genannt werden, schliessen eigentlich sechzehn fundamentale, selbständige Sonore: a, à, e, è, o, ô, u, à, i. i, m, n. r, I, j und z, sowie v, den Grundlaut des neunten Typus, in sich. Alle können die gewöhnliche Länge haben, wie wir sie in unserer gewöhnlichen Sprache gebrauchen,
d.	h. entweder lang oder kurz ausgesprochen werden, müssen aber in jedem Fall ihre besonderen charakteristischen Eigentümlichkeiten beibehalten, welches auch das Schriftzeichen sei, durch das sie in diesem oder jenem Alphabet bezeichnet werden.
Vor allem sei betont, dass einem jeden Sonor eine bestimmte chro-nophotographische Curve entspricht; ein jeder Sonor kann, wie oben ge-