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DIE GRUNDLAUTE DER MEXSCHL SPRACHE U. EIN UN I VE R SA LA LP D A BET.
II.	Ueberdies ist es notwendig zu bezeichnen, in welcher Sprache das mittels des Universalalphabets Dargestellte geschrieben ist. Zu diesem Zwecke schlagen wir vor, hinter die Buchstaben $ .4 die drei ersten Buchstaben d< t Benennung der Sprache, in der Aussprache derselben, zu setzen:
Anm—Anam—annamisch.
Arb—A rbi—ar ab i s ch.
Brz—Brezonek—bretonisch.
Dan—Dansk ( Norsk) — dänisch Dtc—Däutc—deutsch.
Ein—Elenicos — altgriechisch.
Eng—Englic—englisch.
Esk—Eskura —baskisch.
Esp—Espanioli — spanisch.
Esr—Esperanto—espéranto.
Frs—F arsi—persisch.
Frn—Franse—-französisch.
Grk—Grekika—neugriechisch.
Har—Haieren—armenisch.
Hnd—Hindustani—hindustanisch. Hol—Holande—holländisch.
Itl—Italiano—italienisch.
Khrn—Khmer—kambodjeusch. Krt—Kartuli — georginisch.
Lat—Latinum—lateinisch.
Maj—Madjiar—ungarisch.
Mal—Malaien—malayisch.
Nip—Nipon— japanisch.
Osm—Osmanli—türkisch.
Pol—Polski—polnisch.
Prt—Portugets—portugiesisch. Rom—Roman—rumänisch.
R us—Ruskii—russisch.
Svn—Svensk—schwedisch.
Ten—Tcong-kuo-lma - chinesisch. Tes—Tceski — böhmisch.
ATp —Volapük u. s. w.
Stehen vor einem geschriebenen oder gedruckten lext die Schiittzekhen W/A, Frn. so heisst das, dass derselbe in französischer Sprache veilasst und mittels des Universalalphabets dargestellt ist.
III.	Das gewöhnliche Zeichen für die Betonung, der Accent, muss auch hier beibehalten werden, namentlich für die Falle, wenn die Betonung, vn* es im Russischen der Fall ist, von einer Sylbe auf eine andre übergeht. Das Betonungszeichen dürfte besonders in gleichlautenden AA örtern von Nutzen sein, sollte man auch die Regeln und den Charakter der Betonungen in den ^ei-schiedenen Sprachen kennen, wie z. B. in Mos das Leben und u/os die Zwiebel, demos—das Arolk und demös — dass Fett, sielo setzte sich und slelö—das Dorf u. s. w.
Selbstverständlich ist das Betonungszeichen dort überflüssig, wo der Ion immer auf eine bestimmte Silbe fällt, wie z. B. im Französischen— aut die letzte, im Deutschen (vorzugsweise), Spanischen, Polnischen u. a.—auf die vorletzte, im Böhmischen, Slovenischen, Kroatischen auf die erste—wenn man weiss, m v e -eher Sprache geschrieben wurde. Andererseits bedeutet die Betonung nn it immer blosse Hebung des Tons, sondern drückt zugleich eine A eränderuug in der Dauer (Länge) der Laute aus. Die Betonung (der Accent) und die Bezeichnung der Dauer (Länge) sind notwendige Elemente der Schritt, welche der Sprache die betreffende Intonation verleihen.
IV.	Die über die Buchstaben gesetzten Zeichen: " für Länge, für Kürze, für Tiefe und ' für Höhe weisen auf längere oder kürzere, aut tiefere (Brust-