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ÜBER SCHLEIMIGEN URIN.
mung des Kohlenstoffs, Wasserstoffs, Sauerstoffs und der Asche ergab folgende Zahlen:
C = 42,61	p.	C.
H = 5,07	>	>
0 = 36,50	>	>
N = 9,19	>	>
Asche = 6,63	>	>
Die Analyse zeigte, dass die Asche keinen Schwefel und nur viel Phosphor enthielt. Um die Phosphormenge zu bestimmen, wurde ein Teil der Substanz in einem Platintiegel verbrannt, die Asche in Wasser aufgelöst und die Phosphorsäure in Gestalt von pyrophosphorsaurem Magnesium mit Ammoniaklösung, Ammonium Chlorid und Magnesiumchlorid ausgefällt. Daraus wurde die Phjsphormenge berechnet.
Menge der Substanz—0.1006.
Nach der Fällung und Verbrennung erhielt man 0,004943 Phosphor
0,1006 — 0,004943 100 — x
x =4,91 p. C.
Nach der Elementaranalyse der in ] ? p. C.-iger Salzsäure löslichen Substanz schritt ich zur Elementaranalyse der in \2 p. C.-iger Salzsäure nicht löslichen.
Die Elementaranalyse der in % p. C.-iger Salzsäure nicht löslichen Substanz ergab:
C =	60.88	p.	C.
H =	1,85	>	»
0 =	23,77	>	>
N =	7,55	>	»
Asche =	5,95	>	>
In der Asche der in 1 , p. C.-iger Salzsäure unlöslichen Substanz zeigten qualitative Reaktionen die Gegenwart von Phosphor, Eisen und Schwefel an. Wegen Mangel an Material gelang es nicht, die Menge eines jeden dieser Stoffe zu bestimmen; doch Hessen die qualitativen Reaktionen erkennen, dass wenig Phosphor und viel Schwefel vorhanden war.
Bei infezierten Hunden schied Äther ebenfalls eine geleeartige Substanz aus. Den Urin von Hunden, die mit Bac. viscos, infeziert worden waren, sammelte man solange, bis Äther noch eine Fällung erzeugte und Bac. viscosi darin vorgefunden wurden, und behandelte ihn ebenso wie den menschlichen Urin.
Die Analyse des aus dem Hundeurin erhaltenen, in U p. C.-iger Salzsäure löslichen Stoffes ergab:
C = 42,42	p.	C.
H = 5,76	»	>
0 = 35.44	>	>
N = 9,48	>	>
Asche = 6,90	»	>