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VERHALTEN LES GLOBULINS ZU DEN METALLSALZEN.
Wurtz scheint weit davon entfernt gewesen zu sein, sein Präparat oder wenigstens die Arbeiten derjenigen Autoren, die für seine Beobachtungen Interesse an den Tag legten, näher zu untersuchen, da er im Jahre 1885 (74 p. 77) sehr hartnäckig das, was er 40 Jahre früher gesagt hatte, wiederholte und darauf bestand, dass bei der Fällung mit Bleiessig das Protein einen Niederschlag bilde, der nur aus Protein und Bleioxyd bestehe ').
Was die mehr oder weniger vollständige Fällbarkeit der proteinhaltigen Flüssigkeiten durch die Metallsalze anbetrifft, so gibt es ausser dem, was darüber schon gesagt wurde, Angaben genug, nach welchen die Fällung der natürlich vorkommenden proteinhaltigen Flüssigkeiten durch genannte Agentien von mannigfachen Umständen abhängt. So findet Panum (52 p. 449), dass die Konzentration sowohl dieser Flüssigkeiten als auch der Metallsalzlösungen, sowie die Beimengungen, die Temperatur u. dergl. die Fällbarkeit des Proteins beeinflussen, woraufhin er der Ansicht ist, dass Angaben über die Fällbarkeit oder Unfällbarkeit des Proteins, ohne dass die Versuchsbedingungen angegeben sind, keinen Wert haben.
Panum unterwarf 18 verschiedene Proteinlösungen mittels einer grossen Anzahl Metallsalzlösungen unter mannigfachen äusseren Bedingungen der Probe, und
geringste Beständigkeit in den Resultaten.
Als Beispiel führt er das verdünntem und filtrirtem der beim Zusatz eines dasselbe beobachte man
fand nicht die
Verhalten genannter Flüssigkeiten zu Eisenchlorid an. In Hühnereiweiss erzeuge Eisenchlorid einen Niederschlag.
Überschusses von Eisen voluminöser und dichter werde; auch beim Erwärmen. Bei schwächerer Konzentration sei jedoch der erhaltene Niederschlag in einem geringen Überschuss der sauerreagirenden Eisenchloridlösung löslich. In verdünnten Säuren dagegen oder in neutralen Lösungen bewirke Eisenchlorid keine Fällung, nicht einmal beim Kochen; neutrale Alkali- oder Erdalkalisalze erzeugen aber bei dessen Gegenwart unter denselben Umständen einen Niederschlag. Dagegen scheiden alkalihaltige Proteinlösungen reichliche Niederschläge aus. wobei dieselben in konzentrirteren Lösungen ein dichteres, lederartiges Aussehen gewinnen und sich weder in einem Überschuss des Eisenchlorids noch in Masser lösen. Ebenso verhalte sich Eisen- oder Kupfersulfat (ib. p. 450—1).
Auch eine Lösung von Seroglobin in verdünnter Phosphorsäure werde durch Sublimat nicht gefällt, sogar beim Kochen; es genüge aber, die Flüssigkeit mit Ammoniaklösung zu behandeln, um sogleich einen Niederschlag zu ei halten. Die übrigen Proteïnstolfe wurden durch Sublimat in sauren, auch phosphorsauren, neutralen und alkalischen Lösungen gefällt. Neutrales und basisches Bleiacetat fällte eine Lösung von Globulin in Phosphorsäure. ’Wurde Seroglobin in soviel Essigsäure aufgelöst, dass beim Kochen keine Fällung erfolgte, so bewirkten auch die genannten Bleisalze nicht nur in der Kälte sondern auch in der Siedhitze schon keine 4ällung (52 p. 451—2). Die alkalischen Globulinverbindungen werden durch Metallsalze gefällt; auch
i) 1° Préparatio n d e fa 1 b umine s o-1 u b 1 e. On délaye un certain nombre de blancs d'oeufs dans l’eau, on passe à travers un linge, et l'on précipite la solution par le sous-acétate de plomb, en évitant d’employer un excès de ce sel. On recueille le précipité sur un filtre, on le lave avec soin, puis on le délaye dans l'eau et on y fait passer un courant de gaz carbonique. L’albuminate de plomb est décomposé; il se forme du carbonate de plomb, et l’albumine entre de nouveau en solution, en même temps qu'une petite quantité de plomb. Pour précipiter ce der-
nier, on dirige dans la liqueur quelques bulles d'hydrogène sulfuré, puis on chauffe le tout d< u-cement au bain-marie. Les premiers iiocons d'albumine coagulée emprisonnent ie sulfure de plomb formé. On filtre alors rapidement et l'on évapore la liqueur incolore à l'étuve, sur des assiettes plates, à une température qui ne doit pas dépasser 40 à 50 degrés. 11 reste une masse transparente, légèrement colorée en jaune et qui se détache en plaques après la dessiccation (74 p. 77).