﻿VERHALTEN DES GLOBULINS ZU DEN METALLSALZEN.
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T a f e 1 VIII.
Fällungstemperatur der Metallsalzverbindungen des Globulins.
0.0017c—0,057c—0,17c-20 20 20
0,57c-	-0,97c-	- Ti
20	20	20
—	—	—
—	—	—
55	—	—
70	40	—
75	72	—
60	80 >20	
—55	— 60-			
Sublimatlös.
Aluminiumnitrat
Bleiessig
Aluminiumsulfat
Kupfernitrat
Kalialaun
Bleizucker
Liqu. ferri sesquichl
Mit 4-fach verd. Eiweiss.
70	—	GO	— 50	— 20 —20 — 20	Sublimat.
GO	—	SO	>100	>100 >100>100	Bleiessig.
50	—	—	—	— — —	.Bleizucker
Wenn für die ersten 3 Salze als Fällungstemperatur 20° angegeben ist, so will das noch nicht heissen, dass diese Salze das Globulin vollständig fällten: die erwähnten Gemenge schieden sekundäre u. s. w. Niederschläge aus. Die Fällbarkeit des Globulins durch Metallsalze bängt offenbar von dessen Menge ab. Bei der Abnahme des Globulingehalts steigt, in der Tat, die Fällungstemperatur, wie für die 3 letzten Fälle angegeben ist, in denen für die Bleiverbindungen die Temperatur auch über 100° sein kann.
Die Zersetz u n g d er Met a 11 s a 1 z v e r b i n d u n g e n wird am besten mit schwachen Säurelösungen ausgeführt, indem man sie in Säureverbindungen überführt und dann dialysirt. Wiederholte Auflösung des Niederschlags und abermalige Dialyse ermöglichen es. das Globulin vollends von den Basen zu befreien. Als Besultat wird reines mit allen seinen Unterscheidungsmerkmalen ausgestattetes Globulin erhalten.