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EIXE EÄMORKBAGIE AM BODEX DES AUGES.
rhioninblau ist viel löslicher als Methylenblau und daher vielleicht bei Seethieren zu prüfen.
Die Handelsfarbstoffe sind ohne weiteres für Nervenfärbung unbrauchbar,—man muss dieselben 2—3-mal aus heissem 90° Aethvlalkohol umkry-stallisiren.
Thiopyronin ist aus verdünnter Salzsäure umkrystallisirbar.
A erschiedene Doppelsalze der Basen (und Zinksalze) verhalten sich bei der Färbung indifferent.
Herrn V. G. Schaposehnikoff, Professor der Farbentechnologie am kiewer Polytechnikum, der mir vielmal freundliche Hilfe geleistet, sage ich hiemit meinen besten Dank.
Eiuc Hflinorrhagic am lioiloi des Auges.
(Beobachtung entoptisclier Erscheinungen).
Von Prof. M. Schalfejew.
Eine im Januar des vorigen Jahres erfolgte Blutung am Buden des i echten Auges des Autors hatte eine sehr langsame Vorbereitungsperiode gehabt. Vor 32 Jahren war infolge einer Contusion der rechten Stirnseite, an der Sclera des entsprechenden Auges unter der Conjunctiva eine bedeutende Hämorrhagie entstanden, die sich rechtzeitig resorbirte, ohne irgend welche warnehmbare Spuren zu hinterlassen. Fünf Jahre später bemerkte der Autor während der Auscultation eines am Typhus schwer Erkrankten. in unbequemer Stellung und selbst ebenfalls von Typhus inncirt. was durch starke Temperaturerhöhung sich kundgab, dass das ganze Gesichtsfeld mit kleinen schwarzen Körnchen sich bedeckte. Ueber die Mitte desselben zogen von oben nach unten grosse schwarze Stückchen, die bei jedei Bewegung des Auges eine fliessende, schwankende Bewegung annahmen. Während der darauffolgenden Erkrankung verschwanden "alle diese Erscheinungen, stellten sich jedoch in verschiedener Weise fast, alljährlich ein. Als prädisponirende Momente zum Eindringen des Pigments in den Glaskörper des Auges dienten ausser der Temperaturzunahme des Körpers, alle diejenigen Bedingungen, bei denen Druckerhöhung in den Blutgefässen des Kopfes stattfindet, also: Muskelspannung, eine den Blutabfluss erschwerende unbequeme Lage etc. Vor einigen Jahren drang in den Glaskörper zugleich mit Pigment auch ein Tröptchen Blut ein, das sich vom oberen Rande des Gesichtsfeldes gegen den unteren hin bewegte, indem dabei successive Farbenveränderung von blutrot bis dunkelgrün stattfand. Das Tröpfchen verschwand hinter dem unteren Rande des Gesichtsfeldes.
Am 21 Januar vorigen Jahres bemerkte der Autor plötzlich nach mehrstündiger Arbeit unter ungünstigen Bedingungen für das Sehen, nämlich bei