﻿Verhalten des globulins zü den salzen.
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von dei Herstellung solcher Apparate nicht die Rede. Im J. 1866 beschrieb Mohr einen solchen Dialysor und gab eine Abbildung desselben: ein feingefalteter Filter aus Peigamentpapiei steht in einem Becher mit Wasser, während die Versuchsflüssigkeit m den Filtei emfliesst (/6 p. 301). Müller empfiehlt feingefaltete Filter aus Peigamentpapier hei zustellen und dieselben oben mit einem Schnürchen zusammenzubinden. damit dessen Ränder sich nicht auseinanderspreizen können. Der Filter Mild in einen luchter gesteckt, in Melchern das Wasser sich ununterbrochen erneuert (S3 p. 50).
^d schlugen einen ähnlichen Apparat vor, den wir „Filter-dialysoi (80 p. 180) nannten, und empfahlen die Benutzung von Glastrichtern mit einem OeftnungSMunkel von 25°—30°. Noch bessere Resultate erzielte ich dadurch, dass ich den Filter nicht unmittelbar sondern mittels ZMeier Glasringe (Fig. 8), die an ihrem Umkreise. 3 \ orsprünge haben (Fig. 9) in dem Trichter befestigte, infolgedessen das äussere Wasser den Filter besser umspült. Da die Kanten des Filters die Trichtenvand nicht berühren, so kann die äussere Flüssigkeit in dessen Falten nicht stehen bleiben u. s. w.
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lig. 9.
Das Wasser	fliesst durch	einem
Hahn von oben in den Trichter und verlässt	ihn. nachdem	es die
Krystallo'idsubstanzen aufgenommen, durch dieuntere Trichteröffnung durch ein Glasrohr, Meiches, sich nach oben umbiegend, auf der Höhe endigt, M'elche der Wasserstand der äusseren Flüssigkeit im Dialysor haben soll. Um den Wasserstand der-	11 g- 10
selben auch während	der	Apparat in	Thätigkeit ist,	nach	Wunsch	höher	oder
niedriger bringen zu können, wird in das Ableitungsrohr ein anderes, mit einem Stückchen Gummischlauch befestigtes Rohr eingefügt (Fig. 8); dieses kann herausgezogen oder tiefer	hineingedrückt und dadurch der	Wasserstand	der	äusseren
Flüssigkeit im Trichter gehoben oder gesenkt werden. Damit die Ränder, des Filters nicht auseinandergehen, werden die Falten nach Herstellung desselben, in zwei Gruppen, eine rechte und eine linke, geteilt, und M'ird der obere freie Rand der Falten derartig ausgeschnitten (Fig. 10). dass die Einschnitte in demselben den Faden aufnehmen, der die Falten in einer bestimmten Lage erhalten:soll. Fig. 10 zeigt einen solchen gefalteten Filter, wobei der gestrichelte Teil das, M’as abgeschnitten werden soll, zeigt. Indem man solche Filterdialysoren entMreder in gerader Linie (Fig. 11) auf besonderen Stativen oder in einer Spirallinie (Fig. 12) in den Ringen eines gewöhnlichen Laboratoriumstativs in Batterien anordnet, kann man an Wasser bedeutend dadurch sparen, dass man es aus einem Dialysor in den nächstfolgenden u. s, w. einfliessen lässt.