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dingungen entspreeilende Associationen vor; von diesen waren 32 richtig, also ein Geringes mehr als das aus Zufallskombinationen zu erwartende Fünftel. Es folgten dann 40 Versuche mit nur je 8 Wort- und Tonkombinationen; hier trat sehr viel häufiger der Ton oder eine Bezeichnung für denselben ins Bewusstsein. Unter den 160 Einzelfallen entsprachen daher nur 72 den Bedingungen und von diesen waren 19, also annähernd das jetzt zu erwartende Viertel, richtig.
In den folgenden Versuchsgruppen wurden die akustischen Nebenreize durch Geruchs-, Tast- oder Farbenreize ersetzt. Zuuächst machten wir 40 Versuchsreihen mit je acht Kombinationen von zugerufenen Worten und Geruchseindrücken. Wir benutzten eine Kollektion von 60 qualitativ verschiedenen Geruchsstoffen in kleinen, äusserlich gleichen Flaschen. Während der Versuchsperson ein Wort zugerufen wurde, hielt ein Assistent ihr irgend ein Fläschchen mit Geruchsstoffen unter die Nase. Da die meisten der benutzten Geruchsstoffe dem Nichtchemiker namenlos waren, und die direkte Reproduktion der Geruchsempfindung dem Ungeübten schwer zu sein pflegt, so war hier nur sehr selten von einem Bewusstwerden des Zwischengliedes die Rede; dagegen trat häufig überhaupt keine Association ein. Unter den 160 Einzelfällen waren 105 Associationen ohne Störung eingetreten; 31 waren richtig. Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung war ein Viertel richtiger Fälle, also 26 zu erwarten; aus dem Plus von fünf Fällen wird ein Schluss auf besondere Begünstigung der richtigen Fälle ebensowenig erlaubt sein, wie bei den Schallversuchen aus dem Minus von sieben (39 statt 46) auf eine besondere Hemmung der richtigen Associationen geschlossen werden konnte.
In den folgenden 40 Versuchen wurden die zugerufenen Worte mit verschiedenen Tastempfindungen verbunden. Die Versuchsperson streckte die gespreizte linke Hand aus, und bei jedem der fünf Worte einer Reihe wurde einer der fünf Finger berührt. Auch hier kehrten dann bei den nächsten