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“Zeichens eine komplizierte kleine Figur gezeichnet. Hier war das Ergebnis genau unseren anderen Versuchen entsprechend. Bei 60 Versuchen mit je 10 Worten wurden in den 300 Fällen 181 Associationen den Bedingungen gemäss gewonnen; davon waren 34 richtig.
Unsere Resultate sind somit auf sämtlichen Gebieten denen Scriptures entgegengesetzt, und da unsere Versuche sowohl an Mannigfaltigkeit der Variationen als auch an Zahl der Einzelversuche und der Versuchspersonen jenen weit überlegen sind, unsere Ergebnisse überdies vollkommen konstant sind, so liegt die Vermutung nahe, dass die betreffenden Experimente Scriptures unbeachtet gebliebene Fehlerquellen besassen. Es wäre vornehmlich an zwei Umstände zu denken. Erstens können die Versuchspersonen vielleicht diejenigen Fälle unbeachtet gelassen haben, in denen das Glied der ersten Reihe schon, wenn auch noch so flüchtig, ins Bewusstsein trat, als das entsprechende Glied der zweiten Reihe sich der Wahrnehmung darbot; in solchen Fällen sind beide Glieder durch direkte Association einmal gleichzeitig im Bewusstsein gewesen, ihre wechselseitige Verkoppelung entspricht also nicht den geforderten Bedingungen. Dann aber haben Scriptures Versuchspersonen das Nichtwissen des vermittelnden Zwischengliedes vielleicht weniger streng aufgefasst, als es durch die theoretische Grundfrage des Versuches gefordert wird. Es ist klar, dass die von Scripture gewählte Versuchsanordnung ein solches Verhalten begünstigt, da wir gar zu leicht geneigt sind, nur das als bewusst reproduziert aufzufassen, was wir zu benennen oder wenigstens zu fixieren im stände sind. Die japanischen Buchstaben benennen konnten die Versuchspersonen nicht, auch sie nach dem Erinnerungsbild aufzuzeichnen würde gewiss schwer gewesen sein; damit ist aber nicht gesagt, dass nicht doch genügende Erinnerungselemente im Bewusstsein auftauchten, um die vier Buchstaben jedesmal zu unterscheiden. Waren aber nur irgend welche charakteristische Elemente der Buchstaben wirklich im Bewusstsein, so ist von dei geforderten