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Erregungen das Entscheidende sind, jedesmal andere Objekte zuerst hervortreten müssen.
Als Lichtreize dienten uns vierhundert nichtkolorierte Bilder aus den Zeitschriften „Illustrierte Zeitung“, „Kunst für alle“, „Bildende Kunst“ und „Klassischer Bilderschatz“. Ich wählte durchweg Bilder mit reichem Detail, sei es Landschaften mit reicher Staffage, sei es leicht übersichtliche historische Darstellungen oder Genrebilder. Das Bild stand auf einem Pult mit einem Vorhang bedeckt; der Vorhang wurde dann auf ein Signal so schnell weggezogen, dass auf einmal das ganze Bild sichtbar wurde. Die Versuchsperson sass in der geeigneten Entfernung, um das vollständige Bild mit einem Blick zu übersehen und doch alle Details deutlich zu erkennen. Als Reiz zur vorbereitenden associativen Beeinflussung dienten zugerufene Worte. Zwei Sekunden, ehe ich den Vorhang fortzog, rief ich ein einzelnes Wort aus, dem die Versuchsperson ihre Aufmerksamkeit zuzuwenden hatte und das zugleich als Signal für die Darbietung des Bildes galt. Dem Bilde gegenüber hatte die Versuchsperson sich vollkommen passiv zu verhalten. Sie sollte nicht etwa nach einem Objekt auf dem Bilde suchen, das zu dem zugerufenen Wort in Beziehung stand; sie sollte sich auch nicht bemühen, von vornherein einen Teil des Bildes statt des ganzeu, ein Objekt statt mehrerer zu fixieren, sondern die "Versuchsperson hatte lediglich abzuwarten, in welcher WTeise das Bild ihr Bewusstsein berühren würde, speziell ob ein einzelnes Objekt des Bildes früher gesehen wurde als andere, und wenn dieses eintrat, hatte sie anzugeben, welches Objekt es war.
Es kam hierbei also alles auf die Selbstbeobachtung beim Ablauf der Erscheinungen an. Zuerst glaubten wir, den Versuchen eine objektivere Grundlage zu geben, wenn wir die Versuchsperson nötigten, so schnell als möglich nach der Darbietung des Bildes einen beliebigen Gegenstand desselben zu nennen. In dieser Form hatte ich die vorbereitenden Versuche mit den Herren Strong und Förster angestellt. Es blieb