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regelmässig die gesamte Zeitdauer angegeben, da ja bei allen psychometrischen Untersuchungen die absolute Zeit unwichtig, die Veränderung der Zeit unter verschiedenen Bedingungen allein von Wichtigkeit ist und diese Veränderung bei der unreduzierten Zeit fehlerfreier und deutlicher hervortritt.
Die Vorteile dieser Methode liegen klar zu Tage. Sie liegen zunächst in der Vermeidung derjenigen Fehler, die aus der Ungenauigkeit der Uhr herstammen; die Fehler beim Anziehen und Loslassen des Ankers können von störendem Einfluss sein, sobald sie zu der Reaktionszeit einer einzelnen Person hinzukompien ; sie sind aber von verschwindender Bedeutung, sobald sie zu der Gesamtzeit aller zehn Reaktionen treten. Würde die Reaktionszeit für den einzelnen berechnet, so würde der Uhrfehler durch 10 dividiert werden. Ein weiterer Vorteil liegt in der engen inneren Beziehung zwischen Reiz und Reaktionsbewegung, und in der Möglichkeit, nicht nur die Reize, sondern auch die Bewegungen unerschöpflich zu variieren. Weitaus am wichtigsten aber ist die durch die Methode nothwendig gebotene Ausschaltung aller individuellen Zufälligkeiten. Gewiss ist die Untersuchung individueller Unterschiede höchst wichtig, die unten folgenden Arbeiten haben sich gerade mit diesen vielfach zu beschäftigen; für eine grosse Reihe von Fragen aber wird die prinzipielle Lösung erst dort einsetzen können, wo alle zufälligen individuellen Schwankungen ausgeschieden sind. Stumpf hat schon gelegentlich akustischer Experimente darauf hingewiesen, wie für manche Fragen es nötig ist, die Versuchsergebnisse zahlreicher Versuchspersonen direkt zusammenzurechnen, um aus den -Massenversuchen“ ein von individuellen Zufälligkeiten befreites Bild zu gewinnen. Die Methode der Reaktion bei einer ganzen Kette von Personen gewinnt das Massenergebnis direkt und die Zahl von zehn Teilnehmern dürfte genügen, um eine Ausgleichung der zufälligen persönlichen Schwankungen wahrscheinlich zu machen.
Wenn ich zur Darstellung der verschiedenen Proben