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In dieser Weise ergab, wieder in tausendstel Sekunden ausgedrückt, die Unterscheidung, für die einzelne Figur folgende Werte. Die erste Vertikalreihe gibt die Zahlen der Ecken, zwischen denen unterschieden werden musste.
	A.	D.	Sch.	St.
3. 4	123	93	115	79
4. 5	275	164	179	211
5. 6	546	442	375	364
8. 6	63	78	54	58
3. 4. o	187	154	137	182
4. 5. 6	402	286	259	297
3. 4. 5. (5	312	273	223	265
Die individuellen Unterschiede für das Figurenerkennen sind wesentlich kleiner als für das Multiplizieren, offenbar weil die Uebung für das erstere nicht so ungleich verteilt ist. Der relative Gang der Ziffern ist auch hier ein vollkommen übereinstimmender, und die Feinheit der Massmethode bewährt sich aufs beste.
Als letztes Beispiel endlich seien Reihenreaktionen mit Farbenbenennung gewählt. Zehn 6 cm grosse Quadrate lagen nebeneinander und mussten so schnell wie möglich benannt werden. Von Interesse sind dabei namentlich diejenigen Versuche, bei denen Reihen mit zehn gesättigten Farben abwechselten mit Reihen von zehn ungesättigten Farben. Auch bei letzteren war ein Zweifel an der Färbung nicht möglich; subjektiv erschien die Benennung ebenso schnell zu erfolgen wie bei gesättigten Farben. Das Ergebnis war objektiv:
	Gesättigt	Ungesättigt
D.	5,015	6,263
J.	5,133	6,543
H.	6,070	7,548 •
M.	6,126	8,104
Si.	6,390 .	8,112
SI.	6,059	7,214
St.	6,158	7,416
Jede Zahl gibt den Durchschnitt aus 15 Versuchen. Besondere Aufmerksamkeit widmeten wir schliesslich