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folgendes: am 1. März wird bei siebenstündiger Schreibarbeit die Bewegung 8mal falsch zu Ende geführt, d. h. die Feder wirklich in das leere Fass eingetaucht, und 17mal falsch angefangen, d. h. die Bewegung nach der linken Seite hin begonnen, aber noch vor dem wirklichen Eintauchen durch eine mehr oder weniger deutliche Association auf halbem Wege gehemmt und in die geeignete Bewegung übergeführt. Am 2. März war das Ergebnis 2 falsche Ausführungen und 12 falsche Ansätze. Am 3. März keine falsche Ausführung, 9 falsche Ansätze: am 4. März 6 falsche Impulse, am 5. März auch 6, am 6. März 2, am 7. März gar keine falschen Fälle; am 8. März kamen wieder 2 falsche Fälle vor; von da an war das linke Tintenfass vergessen, und vollkommen automatisch trat beim Versagen der Tinte die Bewegung nach der rechten Seite ein. Im ganzen kamen also 64 falsche Innervationen vor, ehe die neue Verbindung von Empfindung und Bewegung vollkommen eingespielt war. Ich übte diese Verbindung nun noch drei Wochen lang.
Am 1. April wurde wieder die alte Anordnung hergestellt : das rechte Tintenfass geleert, das linke gefüllt. Das Ergebnis war, dass am 1. April die inzwischen eingeübte Rechtsbewegung 4mal ungeeigneterweise ausgeführt, lOmal angefangen wurde, am 2. April keinmal ausgeführt, 7mal angefangen, am 3. April 3mal, am 4. April lmal angefangen wurde. Vom 5. April an war nach insgesamt 25 falschen Innervationen die Bewegung nach rechts vollkommen ausgeschaltet; die Bewegung nach links wurde wieder den ganzen Monat hindurch geübt. Am 1. Mai neuer Tausch: die Bewegung muss also wieder nach rechts eingeübt werden. Das Ergebnis ist: am
1.	Mai 5 falsch ausgeführte, 6 falsch angefangene Fälle, am
2.	Mai 3 falsch ausgeführte, 2 falsch angefangene, am 3. Mai 4, am 4. Mai 2 falsch angefangene Fälle und ein Nachzügler noch am 7. Mai, zusammen 23 Fälle.
Am 20. Mai neue Verwandlung: das linke Tintenfass ist gefüllt. Am ersten Tage 1 falsch ausgeführter, 7 falsch be-