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verschiedenen Jahren jede vier bis sechs Monate hindurch ausführte, beziehen sich auf die Benutzung des Tintenfasses, der Taschenuhr und der Zimmerthür.
Den Tintenfassversuch machte ich in einem Sommer, in dem ich von ‘Anfang März bis Ende Juli täglich mindestens fünf Stunden an einem Stehpult zu schreiben hatte. Ich war mit einer historischen Arbeit beschäftigt, die meine Gedanken beim Schreiben so völlig in Anspruch nahm, dass ich die alle paar Minuten erfolgende Bewegung des Federeintauchens vollkommen unwillkürlich vollzog. Die Wahrnehmung, dass die Tinte nicht mehr hinreichend aus der Feder floss, löste ohne psychisches Zwischenglied triebmässig die Bewegung der Hand zum Tintenfass aus. Dasselbe stand links vom oberen Band der Schreibmappe, ein grosses Metallschreibzeug, dem man von aussen nicht ansehen konnte, ob es mit Tinte gefüllt sei oder nicht. Ich stellte nun eine Woche vor Beginn der Versuche ein zweites, genau gleiches Schreibzeug auf den entsprechenden Platz an der rechten Seite der Schreibmappe, zunächst ohne es zu benutzen, nur um mich an den Anblick zu gewöhnen, so dass der Gesichtseindruck der beiden Tintenfässer mir beim Beginn der Versuche in keiner Weise mehr auffiel und mich durchaus nicht besonders an irgendwelche Experimente gemahnte ; die Eintauchbewegung erfolgte natürlich ausnahmslos in der jahrelang eingeübten Weise nach der linken Seite.
Am 1. März wurde das linke Tintenfass geleert und das rechte gefüllt. Alle notwendigen Versuchsbedingungen sind damit gegeben, denn die Eintauchbewegung muss bei der Arbeit nach wie vor gedankenlos erfolgen, sie muss aber sofort die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sobald sie in der früher gewohnten statt in der neu gewollten Weise ausgeführt wird, da bei einem Eintauchen in das leere Tintenfass die Feder versagen muss. Jeden solchen Fall einer falsch ausgeführten oder falsch angefangenen Bewegung konnte ich somit kontrollieren und im Protokoll verzeichnen. Das Ergebnis war