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gonnene Fälle, am zweiten Tage wieder 1 und 3, am dritten Tage nur ein falsch angefangener Fall, im ganzen 13. — Am 15. Juni das volle Tintenfass rechts. Am ersten Tage 2 und 5 falsche Fälle, am zweiten und am dritten Tage je ein falsch begonnener Fall, im ganzen also 9. Am 1. Juli die Tinte links ; es kommen nur 4 falsch begonnene, gar keine falsch ausgeführten Bewegungen. Am 15. Juli Tinte zum letztenmal rechts ; die falsche Bewegung wird 3mal fälsch begonnen und dann ausnahmslos richtig ausgeführt. Am 25. Juli wieder links; kein falscher Fall. Am 1. August schloss ich die Arbeit.
Das Gesamtergebnis ist also, dass ich bei der Einübung der Eechtsbewegung, nachdem ich jedesmal vorher wochenlang hindurch in gleicher Weise vollkommen automatisch die Linksbewegung ausgeführt hatte, das erste Mal 64, das zweite Mal .23, das dritte Mal 9, das vierte Mal nur 3 falsche Bewegungen ausführte ; bei der Neueinübung der Linksbewegung waren die entsprechenden Zahlen 25, 13, 4, 0. Jener grosse Unterschied zwischen 64 und 3 kann offenbar nur dadurch erklärt werden, dass bei der vierten Neueinübung schon eine sehr bedeutende Disposition für die betreffende Verbindung von Empfindung und Bewegung vorhanden war; diese Disposition war mithin in voller Stärke fast bestehen geblieben, obgleich die entgegengesetzte Bewegung in der Zwischenzeit vollkommen automatisch ablief. In den letzten Wochen hat die eine Disposition über die andere also nur ein minimales, durch die Kenntnis der Versuchsbedingungen hergestelltes Uebergewicht, und trotzdem kann die eine Bewegung ausnahmslos triebartig eintreten, die andere völlig latent sein. Auffallend scheint dabei nur, dass dennoch die erste Neueinübung der Linksbewegung nach einmonatlicher Pause 25 falsche Fälle aufwies, während jene Bewegung doch vorher so lange eingeübt war, dass die betreffende Disposition in voller Stärke die andere Bewegung hätte überdauern müssen, so wie sie es bei dem dritten und vollständig beim vierten Wechsel