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der grösseren Strecken für sie daher mit Unbequemlichkeit verknüpft war. Wenn wir mit Rücksicht darauf bei Z. die vier grössten Strecken bei der Berechnung weglassen, so erhalten wir als Summe der Normalgrössen 105 cm, als Summe der Vergleichsgrössen
111,6	107,6	105,2	114,9	123,7:
der Prozentwert des konstanten Fehlers beträgt mithin:
+ 6,3 °/o	+ 2,5	+ 0,2	+ 9,4	+ 17,8.
Es würde mithin dann auch für Z. die durchschnittliche Ueber-schätzung ausnahmslos gelten und somit auch hei ihm die Reproduktion nach 10 Sek. die genaueste sein. Individuelle Verschiedenheit besteht auch in der Stärke der Veränderung; so ist bei 5 und bei 20 Sek. die Vergrösserung der Vergleichsstrecke gegenüber 10 Sek. für CI. und Gr. ungefähr gleich, bei L. und Z. aber für 20 Sek. erheblich stärker als für 5 Sek. Ebenso macht CI. die Strecken nach 2 Sek. grösser als nach 60, während bei den anderen das umgekehrte Verhalten sehr ausgeprägt ist. Was schliesslich die Unterschiede der einzelnen Strecken anbetrifft, so ist es klar, dass für alle Intervalle gleichmässig die kleinen Strecken im Verhältnis sehr viel mehr überschätzt werden als die grossen. Es muss dabei offenbar berücksichtigt werden, dass ein ungleiches Verhältnis der äusseren Bewegungseffekte noch nicht ein ungleiches Verhältnis der subjektiven Bewegungsempfindungen voraussetzt, und nur auf diese kann die Reproduktion der Strecke sich stützen. Eine Bewegung von 50 cm näherte sich schon den Grenzen der Armbewegung; bei den grösseren Strecken wächst die Stärke der Sensationen also sehr viel schneller als die durchmessene Strecke, und eine Vergrösserung der 50cm-Strecke in dem Verhältnis, in dem die 5cm-Strecke vergrössert wurde, war physisch unmöglich. Da die Verschiedenheit in der Ueberschätzung der verschieden langen Strecken augenscheinlich unabhängig vom Zeitintervall ist, so hat diese Frage übrigens uns hier nicht zu beschäftigen. Das,