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8 Sek., lOmal mit 9 Sek., lOmal mit 10 Sek., lOmal mit 11 Sek., lOmal mit 12 Sek. verglichen. Diese 100 Fälle reduzieren sich mithin auf die Möglichkeiten: 8—10, 9—10, 10—10, 11—10, 12—10, 10 — 8, 10—9, 10—11, 10—12. Fassen wir dieselben so zusammen, dass die Differenz der Vergleichsgrösse gegenüber der Normalgrösse hervortritt, so gibt es unter den 100 Versuchen 20, bei denen die Differenz — 2 Sek. (lOmal 10—8, lOmal 12—10), 20, bei denen sie — 1 Sek. (lOmal 10—9, lOmal 11—10), 20, bei denen sie 0 Sek. (20mal 10—10), 20, hei denen sie -f- 1 (lOmal 9—10, lOmal 10—11), 20, bei denen sie -j- 2 (lOmal 8—10, lOmal 10—12). Unter 100 Fällen ist mithin die Vergleichsgrösse objektiv 40mal kleiner, 20mal gleich, 40mal grösser als die Normalgrösse. Diese Versuchsgrössen wurden nun in völlig unregelmässiger Reihenfolge dargeboten, und die Versuchsperson musste sofort protokollieren, ob ihr die zweite Grösse kleiner, gleich oder grösser erscheint. Nicht selten hiess die Antwort schwankend: grösser oder gleich, respektive kleiner oder gleich. In diesem Fall wurde beides protokolliert und bei der Berechnung das Ergebnis als zwei Halbe betrachtet, die beiden Seiten als 0,5 °/o zugeschrieben wurden.
Noch ein weiteres blieb zu berücksichtigen. Die beiden Intervalle sollten verschieden ausgefüllt werden, z. B. eines mit einem tiefen, das andere mit einem hohen Ton. Unter je 100 Fällen musste dann der hohe Ton 50mal die Normalstrecke, 50mal die Vergleichsstrecke füllen, und zwar wurden diese beiden Fälle nun wieder gleichmässig auf jede Untergruppe von je 10 Fällen verteilt, also z. B. 5mal wurde der tiefe Ton 8 Sek. und dann der hohe 10 Sek. angehalten, 5mal der hohe 8 und dann der tiefe 10 Sek., 5mal erst der tiefe 10, dann der hohe 8 und 5mal erst der hohe 10, dann der tiefe 8 Sek. In dieser Weise waren die beiden Ausfüllungsarten vollkommen symmetrisch verteilt. Beide während der einzelnen Versuchsreihe durcheinanderzuwürfeln, erwies sich als ungeeignet; es wechselten daher immer je 20 Versuche mit einer be-