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Unter den zwölf Gruppen verschiedenartiger Ausfüllung, die wir studiert haben, sind acht Gruppen, bei denen das Verhältnis der Grösser- zu den Kleinerfällen bei allen vier Versuchspersonen in ausgeprägter Weise dieselbe Richtung hat; bei den vier anderen Gruppen sind die Differenzen zwischen beiden Fällen sehr klein oder für die verschiedenen Individuen verschieden. Ist bei diesen vier Gruppen von einem konstanten Einfluss der betreffenden Ausfüllung nicht wohl zu sprechen, so kann er bei den anderen acht Gruppen nicht wohl in Zweifel gezogen werden. Wir wollen uns mit diesen beschäftigen.
Bleiben wir zunächst bei dem schon als Beispiel herangezogenen Fall: ein hoher Ton wird mit einem tiefen verglichen. Als Tonquelle wurde ein Appunscher, durch drei Oktaven führender Zungenapparat benutzt; als tiefen Ton wählte ich das c von 128, als hohen das g2von 768 Schwingungen. Zwischen Normal- und Vergleichsgrösse ist hier wie in allen folgenden Versuchen ein Zwischenraum von zwei Sekunden. Der Zungenpfeifenton hält sich die 8 bis 12 Sekunden hindurch sehr gleichmässig, da der Blasebalg durch langsames Treten bei mittlerem Druck erhalten wird. Das Ergebnis war: unter je 160 Versuchen erschien der hohe Ton, der objektiv der Beschreibung gemäss in 40 °/o länger, in 20°/o gleich, in 40 °/o kürzer war, subjektiv:
>	==	<
Ch. 41 °/o	45 °/o	14 °/<
Sch. 42,5 „	25 „	32,5 „
Sm. 46 „	35 „	19 „
W. 40,5 „	36 „	23,5 „
Bei sämtlichen Versuchspersonen also überwiegt die Zahl der Grösserschätzung über die Kleinerschätzung, wobei immer wieder daran erinnert werden muss, dass der Einfluss der Zeitlage vollkommen aufgehoben ist. Die geringste Differenz zeigt Sch. ; da Fri. Dr. v. Sch. die einzige Versuchsperson ist, welche musiziert, so mag es durch