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In der zweiten Gruppe wird ein Akkord mit einem einzelnen Ton dieses Akkordes verglichen, und zwar benutzte ich ausnahmslos den Durakkord, 128—256 Schwingungen, und als einzelnen Ton 256 Schwingungen. Die Differenzen sind hier noch grösser. Die Urteile lauten, wenn sie auf den einzelnen Ton bezogen werden:
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Ch.	52,5 °/o	35 °/o	12,5 °/o
Sch.	42,5 „	30 „	27,5 „
Sm.	50 „	42,5 „	7,5 „
Wa.	47,5 „	36 „	16,5 „
Nach Halbierung der Gleichheitsfälle wird also der Ton von
Ch. 70 °/o, Sch. 57,5 %, Sm. 71 %, Wa. 65,5 % der Fälle für länger dauernd gehalten als der Akkord. Der Durchschnitt ergibt 66 °/o. — Der Ton erscheint also in zwei Drittel der Fälle länger, während er nur in der Hälfte der Fälle objektiv länger war. Die Protokolle zeigen im einzelnen, dass die Verschiebung doch nur sehr selten die Differenz von zwei Sek. betrifft; meist kommt das Ergebnis dadurch zu stände, dass der Ton bei einer Differenz von — 1 Sek. gleich und bei einer Differenz von 0 Sek. grösser geschätzt wird, während -j- 1 Sek. fast niemals für gleich gehalten wird. Die Ueberschätzung des Tons gegenüber dem Akkord ist dem Gesamtdurchschnitt nach die höchste, die sich überhaupt bei irgend einer Anordnung ergab; für die einzelnen Personen kamen freilich auch noch grössere Differenzen vor.
Als dritte Gruppe erwähne ich die Vergleichung eines Tones in mittlerer Höhe, 400 Schwingungen, mit dem schnurrenden Geräusch des Unterbrechers an einem kleinen Induktionsapparat. Während der einen Zeitstrecke war also der Knopf einer Zungenpfeife herausgezogen, während der anderen Zeitstrecke ein elektrischer Schlüssel herabgedrückt. Das schnurrende Geräusch erscheint länger als der Ton. Wird das Urteil auf das Geräusch bezogen, so ergibt sich: