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Ch.
Sch.
Sm.
Wa.
>	=	<
33,5 %	39%	27,5 %
40 „	25 „	'35 „
44 „	40 „	16 „
38 „	41 „	21 »
Nach Halbierung der Gleichheitsfälle wird das Geräusch für länger gehalten in
Ch. 53 %, Sch. 52,5%? Sm. 64 %, Wa. 58,5%
aller Fälle, durchschnittlich also in 57 °/o. Ich bemerke dabei, dass der Pfeifenton eine angenehme Klangfarbe hat, das schnurrende Geräusch dagegen vollkommen gleichgültig erschien.
Eine Yersuchsgruppe beschäftigte sich mit der Ausfüllung durchlangsame und schnelle Metronomschläge. Während des einen Intervalls folgten die Schläge in Abständen von einer Drittelsekunde, während des anderen in Abständen von ganzen Sekunden. Die Association von ZahlenvorStellungen war selbstverständlich zu unterdrücken; dieselbe hätte überdies die Vergleichung nicht erleichtert, da die Versuchspersonen weder die absolute Grösse der Schlaggeschwindigkeiten noch ihr wechselseitiges Verhältnis kannten. Bei allen Beteiligten wurden die Zeitstrecken mit schnell folgenden Schlägen für grösser gehalten als die mit den dreimal so langsamen Schlägen. Werden die Urteile auf die schnellen Schläge bezogen, so ergibt sich nämlich:
	>	=	<
Ch.	65 %	30 %	5 %
Sch.	47,5 ,,	15 „	37,5 „
Sm	46 „	29 *	25 „
Wa.	IO OG CO	36 „	25,5 „
Nach Halbierung der Gleichheitsfälle stellten sich die Grösserschätzungen der schnellen Schlagweise mithin auf:
Ch. 80%. Sch. 55%. Sm. 60,5%. Wa. 56,5%.
Durchschnittlich: 63 °/o. Für die hier mitschätzenden Versuchspersonen Bl. 58 °/o, Wa. 72°/o.